RIS Web- & Software Development - Bildrecht im Internet
Bildrecht im Internet

1. Das Urheberrecht

Das Urheberrecht schützt den Urheber als Schöpfer eines Werkes. Das heißt, dass der Schöpfer wirtschaftliche und vor allem ein ideelles Schutzrecht für sein erschaffenes Werk besitzt. Jedes Bildmaterial ist urheberrechtlich durch das Bildrecht geschützt.

2. Copyright

Das Copyright-Zeichen © ist ein sicherer Hinweis darauf, dass der Urheber des Bildmaterials nur das Anschauen des Bildes erlauben will. Alle anderen Rechte am Bildmaterial behält er sich vor. Diese sind meistens gegen Lizenzgebühr zu erlangen.

RIS Web- & Software Development - Bildrecht im Internet - Copyright

Bei Fotolia zum Beispiel steht jedes der Bilder unter dem Copyright.

3. Lizenzverträge

"Verträge, mit denen der Inhaber eines gewerblichen Schutzrechts, die vollständige oder teilweise Auswertung des Schutzrechts einem Dritten gegen Zahlung von Lizenzgebühren überlässt." Klingt kompliziert, ist aber im Prinzip nichts anderes, als die eigenen Bilder gegen Entgelt jemanden zu überlassen. Solche Lizenzen können räumlich, zeitlich und inhaltlich beschränkt bzw. übertragen werden. Wenn man ein fremdes Bild veröffentlichen will, setzt dies grundsätzlich voraus, dass zwischen dem Unternehmen und dem Urheber bzw. dessen Agentur ein Lizenzvertrag besteht, der u.a. den Nutzungsumfang und die Lizenzgebühr regelt.

Im Internet gibt es diverse Plattformen, die solche lizenzpflichtigen Bilder anbieten. Ein Kostenvergleich rentiert sich in jedem Fall. Wer kein Geld ausgeben möchte, kann zum Beispiel auf Plattformen wie Stocksnap ausweichen (siehe Punkt 6).

4. Bildnisrecht

Achtung! Wenn man ein Bild von einer öffentlichen Veranstaltung anfertigt und auf diesem Bild Menschen (gut sichtbar/leicht zu identifizieren) oder Freunde abgebildet sind, ist von diesen Personen eine schriftliche Zustimmung einzuholen, bevor man diese Aufnahme öffentlich verwendet. Erst dann ist eine Veröffentlichung zulässig!

RIS Web- & Software Development - Bildrecht im Internet - Bildnisrecht Veranstaltung

Bei Bildern von Konzerten können oft unfreiwillig Personen in den Vordergrund rücken. Ist dies der Fall, wäre es notwendig eine schriftliche Zustimmung einzuholen. Bei diesem Beispiel ist aber alles im grünen Bereich.

5. Rahmenverträge

Der Kunde sucht und kauft das gewünschte Bild direkt beim Bildanbieter. Der Kunde und der Bieldanbieter haben vor dem Kauf einen Rahmenvertrag über die Nutzung des Bildes abgeschlossen. Wer diese Pflicht verletzt, macht sich schadensersatzpflichtig, kann abgemahnt werden, muss höchstwahrscheinlich eine Unterlassungserklärung abgeben und hat gegebenenfalls Anwaltskosten zu tragen.

6. Online-Bildportale

Veschiedenste Onlineportale bieten kostenfreie Bilder an. Dabei gib es einiges zu beachten:

- Ist das Bildmaterial wirklich kostenlos oder ist zumindest ein Pauschalbetrag zu zahlen?
- In welchem Umfang darf das Bild genutzt werden?
- Erlaubt das Portal auch gewerbliche Nutzung?
- Welche Verpflichtungen hat das Unternehmen?

RIS Web- & Software Development - Bildrecht im Internet - Adobe

Auf verschiedensten Bildportalen wie z.B. fotolia und fotosearch werden Bilder zum Kauf angeboten

Bildrecht im Internet genau prüfen!

Wer seine Bildlizenzen sauber dokumentiert und diese Spielregeln beherzigt, sorgt dafür, dass das Unternehmen keine Abmahnung wegen widerrechtlich verwendetem Bildmaterial zugeschickt bekommt.

Continue Reading
RIS Web- & Software Development - Social Media und E-Commerce
Social Media und E-Commerce – Passt das zusammen?

1. Facebook / Twitter:

Facebook und Twitter sind wohl die bekanntesten und am weit verbreitetsten Plattformen in der Social Media Welt. Viele User setzen fest voraus, ein Unternehmen auf einer der Plattformen zu finden. Die Conversion Ihres Onlineshops kann hier durch einfache Texte, Bilder und Verlinkungen gesteigert werden! Legen Sie hierbei jedoch den Fokus auf die Qualität und die Zielgruppe Ihrer Beiträge. Die Timelines der User sind ohnehin meist überfüllt, weshalb unscheinbare Posts häufig überflogen werden. Zusätzliches Feature das Ihre Beiträge bei Facebook aufwertet: Der Facebook-Shop. Was das ist und was er kann, erfahren Sie in einem unserer letzten Beiträge zum Thema.
RIS Web- & Software Development - Social Media und E-Commerce - Passt das zusammen? - Twitter

Auch bei Twitter kann man Neukunden erreichen. Twitter Ads machen es möglich!

2. Instagram:

Die App mit den #-Tags. Durch diese können beispielsweise andere Nutzer Beiträge posten und auf Ihr Profil verweisen. Hat man sich erst mal etabliert, benötigt man weniger Budget für die Erstellung eigener Inhalte, da einen Teil dieser Arbeit andere User durch die Erwähnung Ihres Profils in den Hashtags übernimmt. Seit November 2016 kann man seine Beiträge in Instagram mit Links versehen („Shop-Now-Button“). Dadurch kann der User das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Ein weiteres, für E-Commerce bislang eher weniger interessantes Feature, bildet die Instagram-Stories Funktion. Hier kann man, ähnlich wie bei Snapchat, Momentaufnahmen und kurze Videos mit seinen Followern teilen. Die Stories-Funktion ist im Trend. Links in den Stories? Geht auch! Zusätzlich bietet Instagram seit 2016 kostenlose Business-Profile an. Diese unterscheiden sich auf den ersten Blick nicht wirklich von den normalen Profilen, weisen aber ein paar hilfreiche Funktionen auf (u.a. Statistiken zu Posts, Erstellen von Anzeigen).
RIS Web- & Software Development - Social Media und E-Commerce - Passt das zusammen? - Instagram

Der „Shop-Now-Button" anhand eines Beispiels.

3. Youtube:

Youtube ermöglicht es Traffic (also Aufmerksamkeit) auf seinen Shop zu ziehen. Das kann man tun, indem man Videos teilt, bei denen der Shop direkt angesprochen wird oder der Link in der Videobeschreibung auftaucht. Zum anderen besteht aber auch die Möglichkeit, Youtube direkt im eigenen Shop einzubinden, um Artikel zu beschreiben oder zu erläutern. Um den Traffic über Youtube zu steigern, muss man sich allerdings im Klaren sein, dass Videos meist nur durch gezielte Suchanfragen gefunden werden können. Daher liegt großer Augenmerk auf den Titel und die Beschreibung des Videos. Die Gewinnung von neuen Abonnenten erhöht natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass das Video häufiger geteilt wird. Einige Kunden haben auch bereits Erfahrungen mit sogenannten "Influencern" auf Youtube gemacht. Wird in einem Video zum Beispiel das aktuelle Angebot des eigenen Shops erwähnt, kann man davon ausgehen, dass ein Großteil der Abonnenten dies auch in Anspruch nimmt.

4. Snapchat:

Die Funktion von Snapchat ist simpel und ähnlich der Instagram-Stories. Momentaufnahmen und Videos werden mit Freunden geteilt und verschwinden nach geraumer Zeit wieder. Dabei stellt sich die Frage: Wann ist Snapchat in Bezug auf E-Commerce sinnvoll, wenn es doch auch die Instagram-Funktion gibt? Antwort: Hinterfragen Sie Ihre Zielgruppe. Laut einer amerikanischen Studie sind 45% der Snapchat User zwischen 18-24 Jahren, 71% sogar unter 34 Jahre alt (im Vgl. Instagram: 52% ü. 35 Jahre). Soll Ihr Shop also eine überwiegend junge Generation erreichen, sollten Sie Snapchat unbedingt im Auge behalten. Und wer weiß, mit welch interessanten Funktionen uns der Social-Media Neuling in Zukunft überrascht.

Was muss ich bei Social Media Plattformen beachten?

Versuchen Sie nicht, auf allen Social-Media Plattformen präsent zu sein. Hinterfragen Sie Ihre Produkte und Zielgruppen und fokussieren Sie sich auf dafür geeignete Plattformen. Gerne geben wir Ihnen Tipps, Hilfestellungen oder übernehmen das Social Media Marketing komplett für Sie!
Continue Reading
RIS Web- & Software Development - Responsive Onlineshops
Responsive Onlineshops für Smartphones

Responsive Design

Das Design des Shops wirkt auf den Kunden wie das Schaufenster in der Einkaufsstraße. Hat ein Shop kein responsive Template, ist er für den Kunden eine Qual. Er verlässt die Seite und kauft seine benötigten Artikel woanders. Schlecht für den Betreiber! Was bedeutet „Responsive Design“? Es beschreibt die Möglichkeit, dass sich die Website bzw. der Shop auf das Gerät auf dem es angezeigt wird, anpasst. Hat ein Onlinehändler keinen responsive Onlineshop, so wird die Seite wie am Desktoprechner angezeigt. Das heißt für den Konsumenten, dass es klein, unleserlich und extrem schwierig zu bedienen ist.
RIS Web- & Software Development - Projekte - THTec24 - Mobil

Hier ein Beispiel aus unseren Projekten. Das Standard Shop-Template von JTL ist bereits responsive. Bei unserem Kunden von THTec24.ch haben wir dieses noch dem Corporate Design angepasst.

  Dadurch, dass immer mehr Menschen das Smartphone zum Einkaufen benutzen, ist eine vernünftige Darstellung am Handy für den Betreiber eines Shops unabdingbar.

Social Media Kanäle

Social Media Kanäle oder Accounts darf heute nirgendwo mehr fehlen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Immer beliebter werden die „Teilen-Buttons“ auf den mobilen Seiten. So teilen Nutzer ihre ausgewählten Stücke mit ihren besten Freunden. Facebook, WhatsApp, Pinterest und alle anderen ermöglichen es uns, unsere Freunden an der Kauflaune teilhaben zu lassen. Zum Wohl des Händlers und zur Freude des Käufers. Kostenlose Werbung durch wenig Aufwand. Jeder weiß wie rasend schnell sich Informationen über die sozialen Kanäle verbreiten.

Die Ladezeit am Smartphone

Es kommt natürlich darauf an wo man sich befindet. Ist die Verbindung zum mobilen Netz der Betreiber mal etwas schlechter, wird es auch schlechter mit einem vernünftigen Seitenaufbau. Man sollte hier auf große Bilder oder komplizierte Effekte verzichten, um dem Kunden einen schnelle Seitenaufbau zu ermöglichen. Nicht nur im mobilen Netz, sondern auch im WLAN kann das richtig nervig sein. Der Kunde wird die Seite schnell wieder verlassen. Bis zur Bestellung sind doch ein paar Klicks nötig. Aber kein Grund zur Sorge: Das Design für die Desktop Version Ihres Shops muss nicht darunter leiden. Sorgen Sie einfach dafür, dass zu große Dateien ab einer gewissen Bildschirmauflösung wegfallen und nicht geladen werden.

Best Practice

Wer vor hat, einen Onlinehandel zu starten, sollte sich vorher ausreichend mit dem Thema "Shopsystem" und den dazugehörigen Templates befassen. Jedes moderne Shop-Template sollte mittlerweile responsive sein. Wenn nicht, sollten Sie die Finger davon lassen! Wollen Sie ihren Onlineshop für mobile Endgeräte aufbereiten? Sprechen Sie uns an. Wir sind Servicepartner des Shopsystems von JTL und bieten neben individuellen Templates auch den nötigen Support.  
Continue Reading
RIS Web- & Software Development - Responsive Onlineshops
Die Macht von Pinterest für Onlineshops

Was ist Pinterest?

Pinterest ist keine typische Social Media Plattform wie Facebook oder Twitter. Nutzer suchen dort nach Ideen für den alltäglichen Gebrauch, besondere Geschenke oder Inspirationen um zum Beispiel die Inneneinrichtung der eigenen Wohnung zu verschönern. Hat man einen Account, kann man sogenannte Pinnwände zu verschiedenen Themen erstellen und gefundene Ideen dort pinnen (speichern).
RIS Web- & Software Development - Pinterest Suche

Gibt man bei Pinterest einen Suchbegriff ein, bekommt man jede Menge Inspirationen geliefert (sogenannte Pins), die auf die jeweiligen Seiten verlinken.

  Es gibt zwei Möglichkeiten einen Pin zu finden und zu speichern. Die eine wäre, man benutzt die Suche über Pinterest. Die Andere ist im Web zu surfen und gefundene Ideen auf der eigenen Pinnwand zu pinnen.
RIS Web- & Software Development - Pinterest Pin

Auf dem Produktbild erscheint ein roter Button "Merken". Wer das Pinterest Add-On für seinen Browser benutzt, kann damit Bilder (in diesem Fall das Produktbild) auf seiner Pinnwand inklusive Verlinkung zum Produkt pinnen.

  Für den Online-Martplatz Dawanda ist Pinterest mittlerweile zur zweitgrößten Quelle für Social Traffic geworden. Der Warenkorbwert von Pinterest Nutzern ist durchschnittlich 13 % höher als der von anderen Social Media Kanälen!

Wie nutze ich Pinterest erfolgreich als Onlineshop?

Das Wichtigste wäre Pinnwände zu erstellen, mit denen man die eigenen Produkte vorstellt. Aussagekräftige Beschreibungen der jeweiligen Pins sind dabei sehr wichtig, da diese ähnlich wie ein SEO Text fungieren. Auch die Alt-Tags, Meta-Description und Dateinamen sollten für bestimmte Keywords optimiert sein. Wenn man die Bilder direkt aus dem Onlineshop pinnt, sind diese auch mit einem Link versehen, sodass man über Pinterest direkt zum Produkt gelangt. Außerdem sollte man folgende Tipps für ein erfolgreiches Onlineshopprofil auf Pinterest beachten:

1. Unternehmensprofil erstellen und verifizieren

Neben dem regulären Profil für Privatpersonen gibt es auch Unternehmensprofile. Diese haben den Vorteil, dass man das interne Analytics Tool von Pinterest nutzen kann und somit einen Überblick über das eigene Profil, Zielgruppenreichweite und den Aktivitäten zur eigenen Seite bekommt. Um das Unternehmensprofil zu verifizieren, ist es lediglich notwendig einen Code-Schnippsel in den <head>-Bereich Ihres Shops zu integrieren.

2. Profil hegen und pflegen

Wenn Sie Ihr Profil erstellen, benutzen Sie ein aussagekräftiges Profilbild (z. B. Ihr Logo) und einen Profiltext der neugierig macht bzw. die richtigen Keywords passend zu Ihren Produkten beinhaltet. Für den Anfang sollten Sie mit ca. 5 Pinnwänden und jeweils 30 Pins beginnen. Fest daran gebunden sind Sie jedoch nicht. Fortgeschrittene sollten allgemeine Pinnwände sowieso in mehrere spezielle Pinnwände aufteilen. Somit bekommt man einen besseren Einblick in die Interessen der Zielgruppe und kann entsprechend seine Pinnwände darauf ausrichten.
RIS Web- & Software Development - Pinterest Profil

Unser Unternehmensprofil im Überblick. Wir sammeln dort auf unseren Pinnwänden Inspirationen für zukünftige Projekte, Inhalte unserer Webseite und natürlich Kundenprojekte um diese zu präsentieren.

3. Aktuell bleiben

Bei einem Shop mit über 10.000 Artikeln würden Sie natürlich Monate brauchen, um diese alle bei Pinterest zu pinnen. Vor allem, wenn auch noch die Beschreibungen auf Keywords optimiert werden sollen. Die gute Nachricht: Das ist auch gar nicht nötig. Pinnen Sie am besten regelmäßig (täglich) Ihre Artikel an Ihre Pinnwände. Sollten Sie bereits Follower haben, die Ihren Pinnwänden folgen, dann bekommen diese konstant frischen Inhalt in Ihrem Newsfeed (ähnlich wie bei Facebook).

4. Möglichst Rich Pins benutzen

Wer die Rich Cards von Google kennt, weiß sicherlich auch was er mit den Rich Pins von Pinterest anfangen soll. Damit bei Pinterest gepinnte Produkte automatisch Informationen wie Preis und Verfügbarkeit enthalten (diese werden übrigens laufend aktualisiert), müssen Sie im Shop die entsprechenden Meta-Tags hinterlegen. Sobald dies geschehen ist, kann man die Rich Pins beantragen. Eine ausführliche Anleitung für die Integrierung finden Sie auf der Developer Seite von Pinterst. Gerne helfen auch wir Ihnen.
RIS Web- & Software Development - Pinterest Rich Pins

Hier ein Beispiel zu einem Rich Pin. Neben dem Logo des Shops, wird der Artikelname und der Preis angezeigt. Quelle: Pinterest.com

5. Rühren Sie die Werbetrommel!

Sobald Sie Ihr Unternehmensprofil angelegt haben, sollten Sie es auch bewerben. Fügen Sie Hinweise/Buttons in Ihrem Shop ein, erstellen Beiträge in den anderen sozialen Kanälen oder versenden einen Newsletter. Jeder soll wissen, dass Sie nun auch auf Pinterest aktiv sind.

6. Folgen und gefolgt werden

Wie in allen sozialen Kanälen gilt auch hier, dass man auf sich aufmerksam machen muss, um zu wachsen. Folgen Sie interessanten Profilen, speichern Sie Pins von anderen auf Ihren Pinnwänden ab und interagieren mit anderen "Pinnern". Sie werden merken, dass dadurch auch die Besucherzahlen auf Ihrem Profil steigen werden.

Fazit

Mit einfachsten Mitteln erschließt man sich durch Pinterest neue Wege um seine Produkte an den Mann/Frau zu bringen. Da die Anzahl der Shops die diese Plattform nutzen sehr gering ist, hat man auch noch einen Wettbewerbsvorteil.  
Continue Reading
RIS Web- & Software Development - Facebook Shop
Facebook Shop

Was bringt mir der Facebook Shop also?

Wer seine Möglichkeiten als Onlinehändler im Social Media Marketing komplett ausschöpfen möchte der sollte diese Frage erst garnicht stellen. Jede Funktion die Onlinehändlern von den sozialen Plattformen zur Verfügung gestellt wird sollte ausgenutzt werden um sich von der Konkurrenz abzuheben. Der Facebook Shop bietet als eine weitere Möglichkeit auf sich im Newsfeed von Facebook aufmerksam zu machen. Und das auch noch völlig kostenlos. Kostenloses Marketing? Perfekt!

Welche Vorteile bietet er mir sonst noch?

  1. Man kann Produkte in Facebook Posts markieren (ähnlich wie eine Person). Postet also jemand ein Bild von sich mit einem bestimmten Produkt, kann er dieses (falls im Facebook Shop vorhanden) markieren und erspart für andere User die Suche bei Google und Co.
  2. Für Händler ist dies die perfekte Möglichkeit um Neuerscheinungen, Bestseller und Angebote aus Ihrem Sortiment zu bewerben.
  3. Der Shop kann auch von Personen bedient und gestaltet werden, die wenig technisches Know-How mit sich bringen. Die Erstellung des “Produktkatalogs” ist also (wenn man es weiß) kinderleicht.
  4. Vor allem die neue Kommunikation zwischen den Produkten und Fans bekommt dadurch einen extra Schub und bietet für Onlinehändler neue Möglichkeiten.

Wie richte ich den Shop ein?

Eine ausführliche Anleitung zur Verwendung des Facebook Shop haben wir exklusiv auf unserer Facebook Seite unter folgendem Link zur Verfügung gestellt:

So funktionierts

Gerne stehen wir Ihnen dort auch bei Fragen zur Verfügung und helfen gerne weiter. Natürlich freuen wir uns auch über jedes Like auf unserer Fanpage. Des Weiteren helfen wir gerne bei der Planung und Umsetzung von Strategien für Ihre sozialen Kanäle. Egal ob Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram. Wir wissen, wo wir anpacken müssen.  
Continue Reading
RIS Web- & Software Development - Social Media Marketing - Die 5 häufigsten Fehler
Social Media Marketing – Die 5 häufigsten Fehler

Fehler Nummer 1: Kein Social Media Marketing betreiben

Wie soeben erwähnt, ist der größte Fehler im Social Media Marketing es nicht zu betreiben. Wer mit seinem Unternehmen kein Profil bzw. Seite bei Facebook und Co. hat, lässt eine potenzielle Kundenquelle einfach so links liegen. Und das obwohl SMM im Gegensatz zu traditionellen Marketingmethoden viel günstiger sein kann und man eine breitere Zielgruppe erreicht. Scheuen Sie sich also nicht dem Thema etwas abzugewinnen und etwas Zeit zu investieren. Auch wir bieten verschiedene Pakete an die Ihnen entweder alles oder nur einen Teil der Arbeit abnehmen.

Fehler Nummer 2: Nur hohes Ranking im Blick

Sollten Sie nun denken, dass SEO optimierte Texte und tägliche Postings Ihr Ranking bei Suchmaschinen wie Google verbessert sind Sie leider auf der falschen Fährte. "Mehr bringt mehr" gilt in den sozialen Communities leider nicht, da dies dazu führen kann, dass Ihre Seite als "nervig" eingestuft wird. Hier zählen relevante Inhalte die Ihre Follower interessiert und zu mehr Traffic auf Ihrer Webseite bzw. Onlineshop führt. Wenn das keine guten Signale für die Suchmaschinen sind...

Wie sollte man es also richtig machen?

Machen Sie es wie wir! Sorgen Sie für wertvollen Content der Ihren Besuchern/Followern weiterhilft und bereichernd ist. Ist ein Thema für den Betrachter interessant, wird es von ihm auch gerne angeklickt oder sogar in der Community geteilt (qualitativer Backlink). Somit schlägt man gleich 3 Fliegen mit einer Klappe:
  1. Man erhält mehr Besucher auf der eigenen Seite bzw. Shop
  2. Suchmaschinen registrieren das Interesse anhand von Kennzahlen wie Verweildauer oder niedrigen Abbruchraten
  3. Backlinks aus der Community werden durch Google und Co. registriert

Fehler Nummer 3: Zu wenig Abwechslung in den Beiträgen

Kein Mensch möchte jeden Tag das gleiche Essen serviert bekommen. Genauso ist es mit Beiträgen von Seiten denen er in den sozialen Netzwerken folgt. Bekommt man von diesen keine Abwechslung, wird man relativ schnell das Interesse an den Beiträgen verlieren und überdenken ob man diese weiterhin verfolgen möchte.

Bringen Sie Leben in die Bude!

Vor allem für Onlinehändler ist es wichtig, dass nicht nur Postings zu Produkten veröffentlicht werden. Schnell werden diese als Werbung abgetan und als störend empfunden. Nehmen Sie stattdessen aktuelle Geschehnisse in Ihre Beiträge auf, fragen Ihre Follower nach deren Meinung und nehmen Sie sich (je nachdem was Sie für ein Unternehmen führen) nicht all zu ernst. Ein sehr gutes Beispiel hierzu liefert die Facebook Seite von Amazon. Neben GIFs, Videos und lustigen Bildern, werden dort regelmäßig aktuelle Geschehnisse aufgegriffen und mit Produkten von Amazon in Verbindung gebracht. Note 1.

Fehler Nummer 4: Keine Geduld haben

Kommt Zeit kommt Rat. Auch der Erfolg beim Social Media Marketing kommt nicht von heute auf morgen. Erwarten Sie keine Wunder denn auch hier braucht es seine Zeit bis sich erste Erfolge erkennen lassen. Sorgen Sie für konstante Beiträge damit Sie nicht aus den Augen verloren gehen. In Regel werden 1-4 Beiträge pro Woche empfohlen. Welche Anzahl für Sie richtig ist, sollten Sie jedoch selbst herausfinden. Auf jeden Fall beachten: Qualität vor Quantität!

Fehler Nummer 5: Den Unterschied zu SEO nicht kennen

Im SMM geht es nicht um eine Zielgruppe die ein Bedürfnis hat und dazu eine Suchanfrage stellt. Es geht darum sich mit anderen auszutauschen die die gleichen Bedürfnisse haben. Ziel sollte es daher sein sich entsprechend ins Spiel zu bringen und für Material zu sorgen das den Austausch anregt. Steigern Sie die Bekanntheit Ihres Unternehmens durch Ihre Präsenz, hochwertige Postings und der richtigen Strategie! Natürlich stehen wir Ihnen gerne als kompetenter Social Media Manager zur Verfügung, wenn das "Daily Business" zu viel Zeit in Anspruch nimmt. Erstellung einer Strategie für ein erfolgreiches Social Media Marketing, Setup der Konten bei den sozialen Netzwerken, Einarbeitung und Schulung von Angestellten sowie die Betreuung und Beratung durch uns sind nur ein Teil unseres Services den wir Ihnen anbieten können.
Continue Reading