RIS Web- & Software Development - Alibaba - Eintrittskarte in den asiatischen Markt?
Alibaba und der asiatische Markt

Was ist Alibaba?

Die Website Alibaba.com wurde 1999 von Jack Ma und 17 weiteren Gründern online geschalten. Nach und nach wurden immer mehr Tochterfirmen gegründet, die verschiedene Dienstleistungen anbieten. Darunter sind B2B-, B2C- und auch C2C-Plattformen. Als eine der zehn wertvollsten Unternehmen der Welt will der asiatische E-Commerce-Riese nun auch in Europa Fuß fassen. Derzeit deckt Alibaba durch seine zahlreichen Tochterfirmen bereits 95 Prozent des chinesischen Onlinemarktes ab. Es arbeiten momentan rund 66.500 Mitarbeiter bei Alibaba. Der Umsatz der Einzelhandelplattform wurde 2017 auf ca. 768 Mrd. Euro geschätzt.
RIS Web- & Software Development - Alibaba - Eintrittskarte in den asiatischen Markt? Landingpage von alibaba.com

Verschaffen Sie sich selbst einen Einblick in die Verkaufvielfalt von vom asiatischen Amazon.

Konkurrenz aus Asien

Amazons Marktvorherrschaft wird vom chinesischen Konkurrenten in Frage gestellt. Beim "Singles´ Day" 2016 verzeichnete Alibaba höhere Umsätze als sein Gegenspieler an Cyber Monday, Thanksgiving Day, Black Friday und Prime Day zusammen.

Logistiknetzwerk als erster Schritt

Die Auslandsexpansion soll durch den Aufbau eines Logistiknetzwerkes im europäischen Raum vorangetrieben werden. In Prag gibt es bereits ein hochautomatisiertes Logistikzentrum. Damit soll zukünftig auch der deutsche Markt bedient werden. Derzeit soll Alibabas Europachef Terry von Bibra den Weg in Deutschland ebnen. Bereits 2017 hatte Jack Ma angekündigt, mehr als 15 Milliarden in den Ausbau des weltweiten Logistiknetzwerk zu stecken.

Deutsche Firmen im chinesischen Markt

Einige große deutsche Firmen nutzen bereits die unfassbare Größe des asiatischen Marktes, um Ihre Umsätze zu steigern. Henkel, Adidas und Bosch sind nur einige der Großen. Die Chancen für deutsche Händler im chinesischen Markt stehen gut, denn dort sind deutsche Produkte sehr beliebt . Das Label "Made in Germany" steht für hochwertige Produkte, die sich der chinesische Mittelstand leisten will und kann. Besonders hoch angesehen sind Verbrauchsgegenstände für die Familie, dazu gehören Kleidung, Babynahrung und Pflegeprodukte.
"Es ist tatsächlich manchmal ein Problem. Ihr Geschäft in Deutschland wächst im einstelligen Bereich, und das können sie wunderbar homogen bewältigen. Und auf einmal werden sie in China entdeckt,  und dann ist es nicht einstellig, vielleicht nicht zweistellig, sondern dreistellig. Wir haben Beispiele von kleinen Marken, Kosmetikmarken aus Spanien, wo sie jetzt Fabriken bauen, so schnell sie können.“, sagte Terry von Bibra, Alibaba
Dieses Zitat stammt aus dem Bericht des BR. Interesse an mehr von Alibaba? Hier bekommen Sie Infos über das Bezahlverfahren Smile-To-Pay.
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RIS Web- & Software Development - Paketlieferungen bald mit Drohnen?
Paketlieferungen bald mit Drohnen?

Autonomes Ausliefern mit Drohnen

Bei den Tests wird versucht, vollautomatisiertes Ausliefern per Drohne möglich zu machen. Die Drohnen haben bei ihren Flügen deshalb beim Start keinen Sichtkontakt mit den jeweiligen Landebahnen und fliegen in städtischer Umgebung. Die Drohnen des Herstellers Matternet können eine Strecke von bis zu 20 Kilometern zurück legen und Pakete bis zu 2 Kilogramm transportieren. Die Drohnen werden vom Händler mit dem Paket beladen und fliegen anschließend zur jeweiligen Landeplattform, die sich an vier festdefinierten Standorten in Zürich befinden. An der Plattform angekommen wird das Paket vom Lieferanten entgegen genommen und anschließend an den Empfänger ausgeliefert. Nach Ablieferung des Pakets kehrt die Drohne wieder zum Absender zurück und kann mit neuer Waren bestückt werden. Das Versenden von Paketen mit einer Drohne ist allerdings nur bei guten Wetterbedingungen möglich, bei Regen, Schnee oder ähnlichem muss der Paketlieferant noch ganz klassisch die Lieferung beim Händler abholen und von dort aus ausliefern.
RIS Web- & Software Development - Paketlieferungen bald mit Drohne? Vans and Drones von Mercedes

Alle Informationen zu dem Projekt von Mercedes finden Sie auch auf deren Landingpage.

Heute schon in der Zukunft

In Zukunft soll es auch möglich sein, dass sich die Transporter nicht mehr an im Vorfeld festgelegten Standorten befinden müssen. Mercedes-Benz möchte es dem Paketzusteller ermöglichen, währen seiner Tour und auf der regulären Route die Lieferung per Drohne anzunehmen. Durch die Realisierung dieses Projektes würde man die Effiziens von On-Demand-Lieferungen deutlich steigern. Auch die Sicherheit ist dabei ein wichtiger Faktor, weshalb jede der Drohnen mit einem Fallschirm ausgestattet ist, damit es auch im Ernstfall nicht zu Unfällen kommen kann.

Immer am Ball bleiben

Sie möchten keine Trends verpassen und brauchen einen starken Partner an Ihrer Seite? Dann schreiben Sie uns an!
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RIS Web- & Software Development - Smile to Pay
Smile to Pay – Bezahlen mit dem Gesicht

Zahlen mit dem Gesicht: "Smile to Pay" von Alibaba machts möglich

Bereits 2015 wurde von Alibaba "Smile to Pay" auf der CeBIT angekündigt. Eine Bezahlmethode, bei der man ganz einfach mit dem Gesicht bezahlen kann. Zwei Jahre später ist das nun in Hangzhou in einem Kentucky Fried Chicken Lokal möglich. Dabei wird das Gesicht des Kunden von der Software erkannt, danach muss er nur noch seine Telefonnummer eingeben, und schon wurde das Essen bezahlt. Die Technik ist so gut entwickelt, dass sie erkennt, ob nur ein Foto oder Video einer Person vor die Kamera gehalten wird. Derzeit ist es allerdings nur in einer Filiale möglich, mit "Smile to Pay" zu bezahlen, dies soll aber ausgeweitet werden. Diese Methode soll zudem äußerst sicher sein, versichert Jack Ma, CEO der Alibaba Group. Durch die Eingabe der Telefonnummer soll der Account zusätzlich gesichert werden. Alibaba verspricht zudem, falls Unbefugte trotzdem Zugriff zu einem Account bekommen, wird der Verlust durch das Unternehmen beglichen.
RIS Web- & Software Development - Smile to Pay - KFC

Smile to Pay im Einsatz bei einer Kentucky Fried Filiale in Hangzhou

Gesichtserkennung in vielen Bereichen

In China wird die Gesichtserkennung bereits für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. Mit dem Scan des Gesichts ist es beispielsweise möglich, sich Zutritt zum Büro zu verschaffen. Vor allem von Alibaba wird diese Technik sehr stark genutzt. Um ins Gebäude zu gelangen, verwenden die Mitarbeiter nun keine Ausweise mehr, sondern lassen ihr Gesicht scannen. Auch bei der chinesischen Bahn verwendet man die Technik. In Peking beispielsweise wird das Gesicht mit dem Foto auf dem Personalausweis verglichen. Stimmen sie überein, ist das Zugticket gültig und der Passagier kann Bahnsteig und Zug betreten.

Face++ als Basis

Face++ ist die Basis vieler Gesichtserkennungssoftwares. Sie wird von mehr als 300.000 Entwicklern auf der ganzen Welt bereits genutzt und stammt aus einem pekinger Unternehmen. Zwar gibt es noch viele weitere Programme, die Gesichtserkennung möglich machen, diese sind allerdings nicht so beliebt und weit verbreitet wie Face++.
RIS Web- & Software Development - Face++

Auf der Seite von Face++ finden sich ausreichend Informationen zu dessen Möglichkeiten und Anwendungsbereichen.

Face ID

Auch Apple nutzt mittlerweile die Gesichtserkennung. Bei dem im Jahr 2017 erschienenen iPhone X hat der Benutzer die Möglichkeit, sein Smartphone mit seinem Gesicht entsperren zu können. Face ID soll sehr sicher sein und sich nicht leicht überlisten lassen. Auch soll sie zwischen Zwillingen unterscheiden können und auch bei geschlossenen Augen oder Grimassen noch funktionieren. Etliche Videos auf der Videoplattform "YouTube" bestätigen das.
RIS Web- & Software Development - Smile to Pay - Apple Face ID

Keine Maske der Welt soll Face ID von Apple austricksen können.

Fazit

Abschließend lässt sich sagen, dass die Gesichtserkennung bereits im heutigen Zeitalter sehr präsent ist und keine Träumerei von einer noch entfernten Zukunft. Dabei bringt sie vor allem hohe Sicherheit mit sich, was vor allem bei der Sicherung von Zahlungskonten ein großer Vorteil ist. Wie stark und auf welche Bereiche sie sich in den nächsten Jahren ausbreiten wird, bleibt abzuwarten, jedoch scheint dieser Technik keine Grenzen gesetzt zu sein.

Interessiert?

Ihnen gefällt diese Art der Bezahlung? Sie möchten sie bei sich ebenfalls einsetzen? Sprechen Sie uns an und erzählen von Ihrem Vorhaben. Wir haben für neue Projekte immer ein offenes Ohr!
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RIS Web- & Software Development - Kaufabbruch stop
Kaufabbruch stop!

Tipp 1:

Versetzen Sie sich regelmäßig in die Lage des Kunden. Oft hat man als Händler seine eigenen Ideen, wie der Shop aufgebaut werden soll. Oft sind diese Ideen nicht sehr praktisch und führen dazu, dass der Kunde die Lust verliert und einen anderen Shop aufsucht. Freunde, Bekannte oder die richtige Agentur können die Abläufe durchgehen und prüfen ob sie praktikabel sind. Vermeiden Sie den Kaufabbruch durch komplizierte Spielerein. Der Kunde muss sich wohlfühlen und so schnell wie möglich ans Ziel kommen. Vereinfachen Sie den Bestellprozess vom Warenkorb bis zur Bestellabschluss-Seite. Amazon gibt hier ein sehr gutes Vorbild ab.
RIS Web- & Software Development - Kaufabbruch stop - Amazon Bestellprozess

Wie man im Amazon Bestellprozess sehen kann, wird die Seite in dieser Phase auf das Wesentlichste reduziert, um den Käufer nicht von der Bestellung abzulenken. Suche, Navigation und andere Elemente verschwinden komplett.

Tipp 2:

Vermeiden Sie Informationsüberfluss! Die meisten Onlineshopper wissen, was sie wollen und suchen direkt danach. Ein schönes Bild, eine kurze Beschreibung und Tipps zum Produkt sind oft ausreichend. Sind Shops mit überflüssigen Infos vollgestopft, wird es wieder ungemütlich. „Muss ich das jetzt alles lesen?“, denkt sich der Kunde und verlässt die Seite. Zudem leidet auch das Aussehen des Shops an den zu vielen Informationen. Man muss sich nur vorstellen, im Kaufhaus stehen überall Rollups mit Infos zu allen Produkten. Der Großteil wäre davon überfordert und hat auch nicht die Zeit dazu, diese zu lesen. Also überflüssige Informationen weglassen! Sie bringen nichts und überfordern den Kunden.
RIS Web- & Software Development - Kaufabbruch stop - Zalando Produktseite

Zalando hat seine Produktseite auf das Nötigste reduziert. Eine übersichtliche Navigation, sowie die gut sortierten und übersichtlichen Informationen zum Produkt reichen völlig aus. Die Seite wirkt leicht und lenkt nicht zu sehr von anderen Sachen ab.

Tipp 3:

404, 403, 500, 401. Das kennt wohl jeder. Man klickt auf "weiter" und es kommt eine Seite die im Nirvana landet. Die meisten Nutzer wissen nicht einmal, was das bedeutet und verlassen umgehend den Shop. Meiden Sie solche Fehler in Ihrem Shop. Es können immer wieder Fehler auftreten. Ein Onlineshop ist kein Selbstläufer. Im Ladengeschäft muss man auch ab und an mal eine Heizung reparieren oder eine Glühbirne austauschen. Hier können Sie selbst aktiv werden, oder es Freunde, Bekannte, Mitarbeiter bzw. einer Agentur regelmäßig prüfen lassen.

Fazit zum Kaufabbruch

Wenn Sie sich diese 3 einfachen Tipps zu Herzen nehmen, werden sich auch die Kaufabbrüche in Grenzen halten. Sie brauchen Hilfe oder weitere Tipps, um den Umsatz zu steigern? Dann schreiben Sie uns an. Wir analysieren Ihren Shop und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten auf von denen Sie vorher vielleicht noch nichts wussten.
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RIS Web- & Software Development - Responsive Onlineshops
Responsive Onlineshops für Smartphones

Responsive Design

Das Design des Shops wirkt auf den Kunden wie das Schaufenster in der Einkaufsstraße. Hat ein Shop kein responsive Template, ist er für den Kunden eine Qual. Er verlässt die Seite und kauft seine benötigten Artikel woanders. Schlecht für den Betreiber! Was bedeutet „Responsive Design“? Es beschreibt die Möglichkeit, dass sich die Website bzw. der Shop auf das Gerät auf dem es angezeigt wird, anpasst. Hat ein Onlinehändler keinen responsive Onlineshop, so wird die Seite wie am Desktoprechner angezeigt. Das heißt für den Konsumenten, dass es klein, unleserlich und extrem schwierig zu bedienen ist.
RIS Web- & Software Development - Projekte - THTec24 - Mobil

Hier ein Beispiel aus unseren Projekten. Das Standard Shop-Template von JTL ist bereits responsive. Bei unserem Kunden von THTec24.ch haben wir dieses noch dem Corporate Design angepasst.

  Dadurch, dass immer mehr Menschen das Smartphone zum Einkaufen benutzen, ist eine vernünftige Darstellung am Handy für den Betreiber eines Shops unabdingbar.

Social Media Kanäle

Social Media Kanäle oder Accounts darf heute nirgendwo mehr fehlen. Auch hier gibt es viele Möglichkeiten. Immer beliebter werden die „Teilen-Buttons“ auf den mobilen Seiten. So teilen Nutzer ihre ausgewählten Stücke mit ihren besten Freunden. Facebook, WhatsApp, Pinterest und alle anderen ermöglichen es uns, unsere Freunden an der Kauflaune teilhaben zu lassen. Zum Wohl des Händlers und zur Freude des Käufers. Kostenlose Werbung durch wenig Aufwand. Jeder weiß wie rasend schnell sich Informationen über die sozialen Kanäle verbreiten.

Die Ladezeit am Smartphone

Es kommt natürlich darauf an wo man sich befindet. Ist die Verbindung zum mobilen Netz der Betreiber mal etwas schlechter, wird es auch schlechter mit einem vernünftigen Seitenaufbau. Man sollte hier auf große Bilder oder komplizierte Effekte verzichten, um dem Kunden einen schnelle Seitenaufbau zu ermöglichen. Nicht nur im mobilen Netz, sondern auch im WLAN kann das richtig nervig sein. Der Kunde wird die Seite schnell wieder verlassen. Bis zur Bestellung sind doch ein paar Klicks nötig. Aber kein Grund zur Sorge: Das Design für die Desktop Version Ihres Shops muss nicht darunter leiden. Sorgen Sie einfach dafür, dass zu große Dateien ab einer gewissen Bildschirmauflösung wegfallen und nicht geladen werden.

Best Practice

Wer vor hat, einen Onlinehandel zu starten, sollte sich vorher ausreichend mit dem Thema "Shopsystem" und den dazugehörigen Templates befassen. Jedes moderne Shop-Template sollte mittlerweile responsive sein. Wenn nicht, sollten Sie die Finger davon lassen! Wollen Sie ihren Onlineshop für mobile Endgeräte aufbereiten? Sprechen Sie uns an. Wir sind Servicepartner des Shopsystems von JTL und bieten neben individuellen Templates auch den nötigen Support.  
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RIS Web- & Software Development - Responsive Onlineshops
Die Macht von Pinterest für Onlineshops

Was ist Pinterest?

Pinterest ist keine typische Social Media Plattform wie Facebook oder Twitter. Nutzer suchen dort nach Ideen für den alltäglichen Gebrauch, besondere Geschenke oder Inspirationen um zum Beispiel die Inneneinrichtung der eigenen Wohnung zu verschönern. Hat man einen Account, kann man sogenannte Pinnwände zu verschiedenen Themen erstellen und gefundene Ideen dort pinnen (speichern).
RIS Web- & Software Development - Pinterest Suche

Gibt man bei Pinterest einen Suchbegriff ein, bekommt man jede Menge Inspirationen geliefert (sogenannte Pins), die auf die jeweiligen Seiten verlinken.

  Es gibt zwei Möglichkeiten einen Pin zu finden und zu speichern. Die eine wäre, man benutzt die Suche über Pinterest. Die Andere ist im Web zu surfen und gefundene Ideen auf der eigenen Pinnwand zu pinnen.
RIS Web- & Software Development - Pinterest Pin

Auf dem Produktbild erscheint ein roter Button "Merken". Wer das Pinterest Add-On für seinen Browser benutzt, kann damit Bilder (in diesem Fall das Produktbild) auf seiner Pinnwand inklusive Verlinkung zum Produkt pinnen.

  Für den Online-Martplatz Dawanda ist Pinterest mittlerweile zur zweitgrößten Quelle für Social Traffic geworden. Der Warenkorbwert von Pinterest Nutzern ist durchschnittlich 13 % höher als der von anderen Social Media Kanälen!

Wie nutze ich Pinterest erfolgreich als Onlineshop?

Das Wichtigste wäre Pinnwände zu erstellen, mit denen man die eigenen Produkte vorstellt. Aussagekräftige Beschreibungen der jeweiligen Pins sind dabei sehr wichtig, da diese ähnlich wie ein SEO Text fungieren. Auch die Alt-Tags, Meta-Description und Dateinamen sollten für bestimmte Keywords optimiert sein. Wenn man die Bilder direkt aus dem Onlineshop pinnt, sind diese auch mit einem Link versehen, sodass man über Pinterest direkt zum Produkt gelangt. Außerdem sollte man folgende Tipps für ein erfolgreiches Onlineshopprofil auf Pinterest beachten:

1. Unternehmensprofil erstellen und verifizieren

Neben dem regulären Profil für Privatpersonen gibt es auch Unternehmensprofile. Diese haben den Vorteil, dass man das interne Analytics Tool von Pinterest nutzen kann und somit einen Überblick über das eigene Profil, Zielgruppenreichweite und den Aktivitäten zur eigenen Seite bekommt. Um das Unternehmensprofil zu verifizieren, ist es lediglich notwendig einen Code-Schnippsel in den <head>-Bereich Ihres Shops zu integrieren.

2. Profil hegen und pflegen

Wenn Sie Ihr Profil erstellen, benutzen Sie ein aussagekräftiges Profilbild (z. B. Ihr Logo) und einen Profiltext der neugierig macht bzw. die richtigen Keywords passend zu Ihren Produkten beinhaltet. Für den Anfang sollten Sie mit ca. 5 Pinnwänden und jeweils 30 Pins beginnen. Fest daran gebunden sind Sie jedoch nicht. Fortgeschrittene sollten allgemeine Pinnwände sowieso in mehrere spezielle Pinnwände aufteilen. Somit bekommt man einen besseren Einblick in die Interessen der Zielgruppe und kann entsprechend seine Pinnwände darauf ausrichten.
RIS Web- & Software Development - Pinterest Profil

Unser Unternehmensprofil im Überblick. Wir sammeln dort auf unseren Pinnwänden Inspirationen für zukünftige Projekte, Inhalte unserer Webseite und natürlich Kundenprojekte um diese zu präsentieren.

3. Aktuell bleiben

Bei einem Shop mit über 10.000 Artikeln würden Sie natürlich Monate brauchen, um diese alle bei Pinterest zu pinnen. Vor allem, wenn auch noch die Beschreibungen auf Keywords optimiert werden sollen. Die gute Nachricht: Das ist auch gar nicht nötig. Pinnen Sie am besten regelmäßig (täglich) Ihre Artikel an Ihre Pinnwände. Sollten Sie bereits Follower haben, die Ihren Pinnwänden folgen, dann bekommen diese konstant frischen Inhalt in Ihrem Newsfeed (ähnlich wie bei Facebook).

4. Möglichst Rich Pins benutzen

Wer die Rich Cards von Google kennt, weiß sicherlich auch was er mit den Rich Pins von Pinterest anfangen soll. Damit bei Pinterest gepinnte Produkte automatisch Informationen wie Preis und Verfügbarkeit enthalten (diese werden übrigens laufend aktualisiert), müssen Sie im Shop die entsprechenden Meta-Tags hinterlegen. Sobald dies geschehen ist, kann man die Rich Pins beantragen. Eine ausführliche Anleitung für die Integrierung finden Sie auf der Developer Seite von Pinterst. Gerne helfen auch wir Ihnen.
RIS Web- & Software Development - Pinterest Rich Pins

Hier ein Beispiel zu einem Rich Pin. Neben dem Logo des Shops, wird der Artikelname und der Preis angezeigt. Quelle: Pinterest.com

5. Rühren Sie die Werbetrommel!

Sobald Sie Ihr Unternehmensprofil angelegt haben, sollten Sie es auch bewerben. Fügen Sie Hinweise/Buttons in Ihrem Shop ein, erstellen Beiträge in den anderen sozialen Kanälen oder versenden einen Newsletter. Jeder soll wissen, dass Sie nun auch auf Pinterest aktiv sind.

6. Folgen und gefolgt werden

Wie in allen sozialen Kanälen gilt auch hier, dass man auf sich aufmerksam machen muss, um zu wachsen. Folgen Sie interessanten Profilen, speichern Sie Pins von anderen auf Ihren Pinnwänden ab und interagieren mit anderen "Pinnern". Sie werden merken, dass dadurch auch die Besucherzahlen auf Ihrem Profil steigen werden.

Fazit

Mit einfachsten Mitteln erschließt man sich durch Pinterest neue Wege um seine Produkte an den Mann/Frau zu bringen. Da die Anzahl der Shops die diese Plattform nutzen sehr gering ist, hat man auch noch einen Wettbewerbsvorteil.  
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RIS Web- & Software Development - Pimp your Onlinehandel
Pimp your Onlinehandel!

Wie kann man seinen Onlinehandel also pimpen?

Neue Wege gehen! Onlineshops, die zum Beispiel Kleidung verkaufen, gibt es wie Sand am Meer. Neben gutem SEO und Marketing ist daher vor allem das Auftreten entscheidend. Ein Shop, der wie jeder andere aussieht, macht kaum Lust darauf, Neues zu entdecken und gerät in der Masse schnell in Vergessenheit. Bieten Sie Ihren Kunden ein Shopping Erlebnis, das ihnen im Gedächtnis bleibt.

1. Service, Service, Service

Guter Service kann viel dazu beitragen, ein positives Erlebnis für Ihre Shopbesucher zu schaffen. Natürlich ersetzt es nicht die persönliche Beratung, wie man sie im Ladengeschäft erhält. Jedoch gibt es bereits genügend Optionen, wie man guten Service anbieten kann.

Chat

Einen Chat im Onlinehandel einzurichten ist dank Plugins ein Kinderspiel. Im JTL-Shop unseres Kunden THTec24.ch haben wir bereits den Livezilla Chat unseres Partners von Netzdinge.de erfolgreich implementiert. Einer schnellen Beratung über die Chat-Funktion steht damit nichts mehr im Wege. Aber Vorsicht: Kunden möchten, dass auf der anderen Seite des Chats auch echte Menschen sitzen. Standardantworten à la C-3PO (Droide aus Star Wars) sind hier fehl am Platz!
RIS Web- & Software Development - Livezilla Chat

Livezilla Chat Plugin im Onlineshop von THTec24.ch

Hotline

Eine personalisierte und mit richtigen Servicekräften bestückte Hotline ist einem Chat immer vorzuziehen. Nichts geht über den persönlichen Kontakt mit anderen Menschen. Wenn es Ihr Shop bzw. Ihre Zeit zulässt, bieten Sie am Besten eine Hotline an, die möglichst kostenlos und fast immer erreichbar ist. Vermeiden Sie Warteschleifen bzw. lange Wartezeiten. Eine freundliche Stimme mit viel Fachkompetenz kann Ihren Onlinehandel vor allem von großen Unternehmen enorm abheben. Und auch Ihre Kunden werden es Ihnen danken.

FAQ/Informationen

Ein Minimum an Service sollten FAQs und ausreichend Informationen sein. Ein Shop, der zu seinen Produkten keine ausführlichen Beschreibungen liefert, kann bei Besuchern viele Fragezeichen hinterlassen. Womit dann auch wieder ein Chat bzw. eine Hotline ins Spiel kommt. Sind keine Fragen offen, wird auch kein Service benötigt.

2. Inspiration für den Kunden

Nicht jeder Kunde weiß, was er eigentlich möchte. Viele kommen auch nur zum Stöbern. Wieso also nicht für Inspiration in Ihrem Onlineshop sorgen? Mit sogenannte Themenwelten kann man nicht nur Cross-Selling betreiben, sondern auch Wünsche wecken. Hilfreicher Content ist hier das A und O. In einem Onlinehandel mit Reisebedarf könnte man zum Beispiel eine Checkliste für den Urlaub, Berichte von eigenen Reisen oder Tipps für spezielle Reisegebiete liefern. Die Produkte sollten dabei natürlich auch eine Rolle spielen.

3. Das Auge is(s)t mit!

Gehen Sie gerne in einem Ladengeschäft einkaufen, welches kein Logo, kein Schaufenster, keine Regale und vor allem keine Persönlichkeit hat? Nein? Dann haben Sie wohl sehr viel mit Onlineshop Besuchern gemeinsam! Wie bereits in der Einleitung erwähnt, sollten Sie es tunlichst vermeiden Standard-Templates für Ihren Shop zu verwenden. Selbst wenn Sie punktuell Änderungen daran vornehmen, wird man immer noch erkennen, dass kein eigenes Konzept dahinter steckt. Abgesehen davon nutzen es womöglich noch hunderte andere Shops!
RIS Web- & Software Development - JTL Standard-Template

Hier ein Beispiel aus dem JTL Demoshop. Diese Optik der Produktslider ist auch bei sehr vielen JTL-Shops vorzufinden, die das Standard-Template verwenden.

  Ihr Shop Design sollte auf Sie, Ihre Produkte und vor allem auf Ihre Kunden zugeschnitten sein. Ihre Besucher sollten erkennen, dass sie es mit einem seriösen Onlinehandel zu tun haben, der Ahnung von seinen Produkten hat und zuverlässig ist. "Standard" kann schließlich jeder...

4. Herzenssache

Eine Herzenssache. Mehr und nicht weniger sollte der Shop für seinen Betreiber sein. Durch eine herzliche und kompetente Beratung, inspirierende Anregungen und "Geschichten aus dem wahren Leben" sprechen Sie Kunden emotional an und binden Sie an sich.

Fazit

Erlebnisse bleiben länger im Gedächtnis. Sorgen Sie dafür, dass Kunden Ihren Shop in positiver Erinnerung behalten und sie werden es Ihnen mit vollen Warenkörben danken!  
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RIS Web- & Software Development - Problem: Kostenfreier Versand
Problem: Kostenfreier Versand

Aber was bedeutet das für die Händler?

Nichts Gutes; wer trägt die Kosten des Shippings? Die einzige Möglichkeit liegt dann darin, es in das Produkt einzupreisen. Kleineren Händler bleibt hier wohl auch nichts Anderes übrig. Die Großen unter den Onlinehändlern haben viel Kapital durch Investoren oder nehmen beim Hersteller so große Mengen ab, dass der Stückpreis so niedrig ist, um problemlos dem Kunden den „kostenfreien Versand“ auf das Produkt aufzubrummen. Auch durch die hohen Absatzzahlen oder Premiumabonnements fällt es den Großen immer noch leichter, Gratisversand anzubieten. Aber auch die Riesen in der Branche haben zu kämpfen. Amazon zum Beispiel erhöhte unlängst den Mindestbestellwert für den Gratisversand, andere ziehen nach. Laut Umfragen ist der Gratisversand beim Kunden beliebter als das problemlose Zurücksenden der Ware oder die Lieferung innerhalb eines Tages.

Woher kommt diese Erwartungshaltung des Kunden?

Kunden im Onlinehandel wurden ganz einfach durch die Handelsgiganten im Internet Anfang der 90er Jahre verwöhnt. Zu dieser Zeit wurde zum ersten mal kostenfreier Versand angeboten. Es war damals auch noch etwas günstiger, ein Paket zu versenden, zudem wurde auch nur ein drittel von dem versendet, was heute versendet wird. Die Shopper haben sich im Laufe der Zeit daran gewöhnt und wie der Mensch nun mal so ist, mag er sich nicht umgewöhnen. Ein großes Problem für den kleinen oder mittleren Onlinehändler. Der Kann hier nicht mithalten und bleibt oft auf der Strecke. Nur Nieschenshops, welche Produkte anbieten, die Amazon und Co nicht anbieten, haben hier noch Chancen.

Kostenfreier Versand durch andere Methoden

Da Groß und Klein dasselbe Problem haben, bleibt beiden nur ein Ausweg. -> Den Kunden zu sensibilisieren, dass der Versand für den Händler nicht kostenlos ist, und er den Gratisversand verbunden mit einem guten Angebot nicht realisieren kann. Einfachere und schnellere Methoden entwickeln, das Paket einfacher zum Kunden zu bringen, wäre auch eine Option. Hierfür eignen sich Packstationen oder Paketshops, in denen der Kunde das Paket selbst abholt. Auf lange Frist wird dem Kunden aber nichts Anderes übrig bleiben, als sich „wieder“ daran zu gewöhnen, dass der Versand einfach kostet. Das liegt aber ganz alleine an den Großen Onlinehändlern, ob sie weiterhin Gratisversand anbieten oder nicht. Fällt der Gratisversand beim Großen weg, hat der Kunde keine Wahl und lässt den kleinen damit wiederum eine große Chance zum Überleben. Haben Sie die richtige Strategie? Die Logistik beim Onlinehandel ist wohl die größte Herausforderung. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen.  
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RIS Web- & Software Development - Facebook Shop
Facebook Shop

Was bringt mir der Facebook Shop also?

Wer seine Möglichkeiten als Onlinehändler im Social Media Marketing komplett ausschöpfen möchte der sollte diese Frage erst garnicht stellen. Jede Funktion die Onlinehändlern von den sozialen Plattformen zur Verfügung gestellt wird sollte ausgenutzt werden um sich von der Konkurrenz abzuheben. Der Facebook Shop bietet als eine weitere Möglichkeit auf sich im Newsfeed von Facebook aufmerksam zu machen. Und das auch noch völlig kostenlos. Kostenloses Marketing? Perfekt!

Welche Vorteile bietet er mir sonst noch?

  1. Man kann Produkte in Facebook Posts markieren (ähnlich wie eine Person). Postet also jemand ein Bild von sich mit einem bestimmten Produkt, kann er dieses (falls im Facebook Shop vorhanden) markieren und erspart für andere User die Suche bei Google und Co.
  2. Für Händler ist dies die perfekte Möglichkeit um Neuerscheinungen, Bestseller und Angebote aus Ihrem Sortiment zu bewerben.
  3. Der Shop kann auch von Personen bedient und gestaltet werden, die wenig technisches Know-How mit sich bringen. Die Erstellung des “Produktkatalogs” ist also (wenn man es weiß) kinderleicht.
  4. Vor allem die neue Kommunikation zwischen den Produkten und Fans bekommt dadurch einen extra Schub und bietet für Onlinehändler neue Möglichkeiten.

Wie richte ich den Shop ein?

Eine ausführliche Anleitung zur Verwendung des Facebook Shop haben wir exklusiv auf unserer Facebook Seite unter folgendem Link zur Verfügung gestellt:

So funktionierts

Gerne stehen wir Ihnen dort auch bei Fragen zur Verfügung und helfen gerne weiter. Natürlich freuen wir uns auch über jedes Like auf unserer Fanpage. Des Weiteren helfen wir gerne bei der Planung und Umsetzung von Strategien für Ihre sozialen Kanäle. Egal ob Facebook, Twitter, Pinterest oder Instagram. Wir wissen, wo wir anpacken müssen.  
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RIS Web- & Software Development - Haben Sie ein Mahnwesen?
Haben Sie ein Mahnwesen?
Die häufigsten Gründe für Kunden nicht zu zahlen
  • Überschuldung
  • Engpässe
  • Vergesslichkeit
Mehr als die Hälfte der nicht bezahlten Rechnungen könnte allein durch ein vernünftiges Mahnwesen wegfallen.

Deshalb ein vernünftiges Mahnwesen, aber wie?

Für kleine bis mittlere Unternehmen würde es schon helfen, „Kauf auf Rechnung“ oder das Lastschriftverfahren abzuschaffen. Es gibt genügend Bezahlmöglichkeiten im Onlinehandel, so dass man sich die oben genannten Zahlungsmöglichkeiten sparen könnte. Von PayPal über Sofortüberweisung, bis hin zu Kreditkarten gibt es genügend Möglichkeiten, die für Kunden ausreichen sollten. Ist dieser nicht "flüssig", wird er bei der Bezahlung sofort abgewiesen. Die Ware verlässt so erst gar nicht das Lager. Weiterhin gibt es Möglichkeiten der Bonitätsprüfung des Kundens direkt beim Kauf. Über verschiedenste Plugins und Anbieter kannn dies leicht für den Onlinehändler realisiert werden.

Auf Automatisierung setzen!

Moderne ERP-Systeme und die meisten Onlineshop-Systeme besitzen ein integriertes automatisiertes Mahnwesen. Ganz einfach erkennt das System, ob eine Rechnung überfällig ist oder nicht. Ist sie überfällig, wird vollautomatisch eine Mahnung an den Kunden versandt. Die einzige Aufgabe des Onlinehändlers ist es hier, auf die Zahlungseingänge zu achten. Sogar dies ist mittlerweile über diverse Banking-Programme automatisch möglich. Es ist nicht immer gleich notwendig, ein Inkassounternehmen zu beauftragen. Es kostet Zeit und Geld. Die Kundenbeziehungen werden dadurch massiv gestört. Lieber ein ordentliches Mahnwesen als gleich zu den schweren Geschützen greifen.

Wie sieht es mit der juristischen Seite aus?

Rechtsprechungen lassen eine pauschale Mahngebühr von bis zu 2,50 € zu. Geht die ganze Sache vor Gericht, dürfen angefallene Kosten, speziell Gerichtsgebühren, berechnet werden. Sollte ein Inkassobüro damit beauftragt werden, dürfen auch diese Kosten auf den Kunden umgerechnet werden. Hierfür entstehen keine Kosten für den Händler, außer es handelt sich um Erfolgsprovisionen für das Inkassounternehmen.

Fazit:

Hat ein Onlinehändler ein vernünftiges Mahnwesen eingerichtet, kann er sich die ganzen Umstände mit einem Inkassobüro sparen. Dies kostet nur unnötig Zeit und Geld. Mit einem ordentlichen Mahnwesen räumt man dem Kunden genug Zeit ein, um seine Versäumnisse wieder gut zu machen. Mit einer vernünftigen Mahnung signalisiert man dem Kunden außerdem, dass der er den Toleranzsspielraum ausgenutzt hat. Sollte der Kunde nach den eindringlichen Mahnungen nicht zahlen, kann oder will er dies auch nicht. Danach können immer noch weitere Schritte veranlasst werden. Wie sehen Sie das Thema bzw. wie gehen Sie gegen "Nicht-Zahler" vor? Über einen regen Austausch in den Kommentaren würde wir uns freuen. Selbstverständlich helfen wir auch bei der Einbindung eines automatisierten Mahnwesen. Sprechen Sie uns einfach darauf an.
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