RIS Web- & Software Development - SEO Agentur - Traffic Sommerloch bei JTL-shops
Das Traffic Sommerloch bei JTL-Shop Inhabern

Lieber am Strand liegen als im Internet surfen

Es ist Sommer - das erkennt man spätestens daran, dass die Städte gut besucht, die Freibäder überfüllt, und auch kleine Badeseen nur noch selten eine wirkliche Abkühlung bieten. Und als digital agierendes Unternehmen wird das Bangen um das mögliche Sommerloch mit Ausbleiben des organischen Traffics immer größer. Verlaufen ausführlich erarbeitete SEO Ambitionen buchstäblich im Sand, weil potenzielle Kunden lieber am Strand in der Sonne liegen, statt im Internet zu surfen? Wir zeigen Ihnen, wie Sie auch in den Sommermonaten Traffic-Einbußen in Ihrem JTL-Shop vermeiden und dem Sommerferien-Modus den nötigen Schub geben.

Wie war der organische Traffic im Vorjahr?

Auch letztes Jahr gab es einen Sommer und auch letztes Jahr überschritten die Temperaturen die 30 Grad Marke. Deshalb ist es wichtig, herauszufinden, ob es bereits letztes Jahr Anzeichen vom so genannten Sommerloch gab. Ein geeignetes Tool dafür stellt Google Analytics dar. Die Geübten unter Ihnen kennen es bereits und sollten folgendes machen:
  • Wählen Sie unter dem Reiter Akquisition/alle Zugriffe den Unterpunkt Quelle/Medium aus
  • Stellen Sie nun den Analysezeitraum 01. Januar bis 31. Dezember des Vorjahres ein
 
RIS Web- & Software Development - Traffic Sommerloch

Dieser Screenshot zeigt den Traffic von Januar 2016 bis Juli 2017. In diesem Beispiel sind in den Sommermonaten nur bedingt Traffic-Verluste erkennbar. Zu finden ist der Screenshot bei henning-uhle.eu

Nun nehmen Sie besonders die Monate Juni bis September unter die Lupe: Gab es einen signifikanten Besuchereinbruch? Falls ja, kann von einem Sommerloch die Rede sein. Wichtig zu wissen ist, dass saisonale Einbußen vorkommen können, jedoch nicht die Regel sein sollten.

Gründe für das Ausbleiben von Traffic

Sommerliche Temperaturen locken Menschen von Ihren Bildschirmen weg. Da Sie aber nicht in der Lage sind, das Wetter zu kontrollieren, sollten Sie sich anderweitig Gedanken machen, ob es andere Gründe für das Ausbleiben des organischen Traffics gibt. So ist es durchaus möglich, dass Sie die falschen Keywords für Ihre Seiten gewählt haben oder die Seiten nicht für die entsprechenden Keywords aufbereitet wurden. So sollten Sie die wichtigsten Shop-Seiten mit der Google Search Console auf Ihre gewünschten Keywords überprüfen lassen. Gehört Ihr JTL-Shop bei diesen nicht zu den Top 3 Ranking-Ergebnissen, welche als die wichtigsten angesehen werden, sollten Sie möglicherweise Ihre Keyword Strategie ändern. Ebenfalls sollten Sie die CTR, die Click-Trough-Rate, im Auge behalten. Diese zeigt an, wie oft ein Suchergebnis mit dem Link zu Ihrem Shop angezeigt und auch tatsächlich angeklickt wird. Ist die CTR bei Ihnen nicht sehr hoch, dann sollte die Metadaten der jeweilige Seite überarbeitet werden. Je nachdem worum es sich handelt (News, Landingpage, Kategorie oder Artikel), wechseln Sie zur JTL-Wawi oder bleiben im Shop und such nach den Metadaten. Dort sollten Sie folgendes beachten:
  • Verwenden Sie maximal 55 Zeichen im Meta-Title
  • Verwenden Sie maximal 130 Zeichen in der Metabeschreibung
  • Verwenden Sie in der Metabeschreibung einen Call To Action wie z.B. "Jetzt bestellen"
  • Das Hauptkeyword sollte im Meta-Title (idealerweise am Anfang) und in der Metabeschreibung vorkommen
  • Die eigene Marke sollte im Meta-Title vorkommen (Beispiel Shop-Name am Ende)
  Wichtig: Traffic ist nicht gleich Traffic. Wirklich wichtig ist der so genannte qualifizierte Traffic, der auch zu Conversions führt. Die Frage ist also, ob ich dem Suchenden auch den Inhalt biete den er tatsächlich gesucht hat. Was nützen Ihnen Besucher, wenn sie nach ein paar Sekunden wieder abspringen. Ihre jeweilige JTL-Shop Seite sollte also auch entsprechend auf Keywords optimiert werden die zu Conversions führen. Ein nützliches (kostenloses) Tool dafür kommt ebenfalls von Google und nennt sich Keyword Planner. Dort zeigt es zum einen an, wie viele Aufrufe ein Keyword hat (durchschnittliche Suchanfragen pro Monat), zum anderen schlägt Google weitere Keywords vor die ebenfalls interessant sein könnten.
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Mit dem Google Keyword Planner lässt sich das Suchvolumen sowie der Wettbewerb Ihrer ausgewähltem Keywords anzeigen.

Content Optimierung - Ein wichtiger Faktor

Nach der Keyword-Optimierung ist vor der Content-Optimierung. Wichtig ist vor allem, dass man die so genannte Keyword-/URL-Kannibalisierung vermeidet. Dieses Phänomen kommt vor wenn mehrere URLs Ihres JTL-Shops zu einem bestimmten Keyword in den Suchergebnissen gelistet werden. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass zwei URLs nicht so hoch wie erwünscht gerankt werden, da Google sich zwischen den beiden nicht entscheiden kann. Ebenso ist aktueller Content wichtig, da er neben Ihren Kunden vor allem dem Google Algorithmus wichtige Informationen liefert. Dieser erfasst Aktualisierungen auf Webseiten und rankt diese höher, sofern der Internetauftritt immer auf dem neuesten Stand gehalten wird. Beispiele, wo das Aktualisieren zwingend notwendig ist, sind Änderungen in den rechtlichen Rahmenbedingungen, neue Produktversionen oder saisonale Angebote. Apropos saisonale Angebote, folgende Tipps sind nicht zwingend SEO-spezifisch, können aber durchaus dazu beitragen, dem Trafficverlust in den Sommermonaten entgegenzuwirken.
  • Erstellen Sie speziell auf den Sommer abgezielte Landingpages. Dabei kann es sich um hilfreiche Tipps für den Sommer handeln oder spezielle Produkte für den Sommer beworben werden.
  • Starten Sie Aktionen rund um das Thema Sommer: Grillen, Urlaub, Strand und Meer
  • Ein eigener, ansprechender Blog, der sich speziell mit Themen für den Sommer beschäftigt, eignet sich hervorragend zur Traffic-Gewinnung
  Und das Gute daran? Diese Maßnahmen sind zum einen mit geringen Kosten verbunden und rauben auch nicht allzu viel Zeit. So können auch Sie selbst die Sonnenstrahlen außerhalb Ihres Büros genießen.

Der frühe Vogel fängt den Wurm

Und ganz plötzlich nach den warmen Sommermonaten steht schon wieder Weihnachten vor der Tür. Sofern die Sommermonate zu Ihren umsatzschwächeren gehören, sollten Sie sich umso intensiver um das Weihnachtsgeschäft bemühen. Auch hier sind spezielle Angebote, thematische Blogbeiträge und Landingpages ein sinnvolles Mittel, um mehr User auf Ihre Webseite aufmerksam zu machen. Alternativ stehen Ihnen selbstverständlich unsere Texter zur Verfügung. Auch für den Suchmaschinen-Giganten Google ist die Erstellung von saisonalem Content vor der eigentlichen Saison sinnvoll. Google indexiert bereits im Sommer den aufkommenden Content für die Wintermonate, weshalb bei überpünktlicher thematischer Content-Erstellung zur Weihnachtszeit bereits der ein oder andere Backlink auf Ihre Webseite verweisen könnte.

Fazit

Viele einfache, aber effiziente Maßnahmen sind notwendig, um ein mögliches eintretendes Sommerloch zu vermeiden. Behalten Sie stets Ihre SEO-Strategie im Blick und halten Sie Ihren Content aktuell. Saisonale und thematisch passende Sonderangebote, Newsletter oder Blogbeiträge sind der Schlüssel, um ganz entspannt durch die heißen Sommermonate zu kommen . Falls Sie Ihren Sommer auch lieber in der Sonne verbringen als im stickigen Büro, beauftragen Sie doch uns mit Ihrem Anliegen. Unsere Experten unterbreiten Ihnen ein individuelles Angebot. Informieren Sie sich hier hier über unsere Kompetenzen.
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RIS Web- & Software Development - Organischer Traffic
SEO: Das Ausbleiben von organischem Traffic

Der organische Traffic bleibt vermehrt aus

Laut t3n.de hat eine aktuelle Auswertung ergeben, dass von 150 Milliarden Suchanfragen lediglich die Hälfte als Klick auf externen Websites endet. Genau genommen teilt es sich wie folgt auf: 41,45 Prozent der Suchanfragen landen tatsächlich als organischer Traffic auf externen Webseiten, 9,59 Prozent werden verschiedenen Google-Diensten zugerechnet und 48,96 Prozent machen die so genannten No-Click-Suchanfragen aus.
RIS Web- & Software Development - SEO

Diese Grafik zeigt, wo Nutzer landen, wenn Sie die Google-Suche benutzen. Sie ist zu finden auf t3n.de.

Bei den mobilen Suchanfragen sind die Zahlen für Publisher noch wesentlich dramatischer. Die No-Click-Suchanfragen machen hier knapp 60 Prozent aus und organischer Traffic wird lediglich durch knapp einen Drittel aller Suchanfragen erzielt.

Woran liegt das genau?

Verursacher sind die so genannten Google Answer Boxes, die bereits von uns thematisiert wurden. Übersichtlich und prägnant werden diese über den listenartigen Suchergebnissen angezeigt. Sie beinhalten wenig Text mit viel Informationsgehalt, die den meisten Nutzern von Google-Suchanfragen bereits ausreichen. Das Aufsuchen von externen Webseiten ist nicht mehr zwingend notwendig, da auch vergleichsweise spezielle Fragen durch die Google Answer Boxes gezielt beantwortet werden können.

SEO vor dem Aus?

Nun könnte man meinen, dass das Thema SEO hinfällig wäre. Doch dem ist gewiss nicht so. Nach wie vor bleibt die Suchmaschinenoptimierung essenziell, welches sich mittel- bis langfristig auch nicht ändern wird. Sich in diesem Segment fortzubilden und stetig auf dem Laufenden zu bleiben gilt als wichtiger denn je. Lesen Sie sich hier näher in das Thema ein und kommen Sie bei Fragen gerne auf uns zu. Darüber hinaus sollten sich Betreiber von Webseiten auch nach alternativen Möglichkeiten zur Traffic-Gewinnung bemühen. Ein eigener, aktueller Blog mit abwechslungsreichen Themen eignet sich perfekt, um Besucher auf die eigene Webseite zu lotsen. Ebenfalls gelten die sozialen Netzwerke als wichtige Traffic-Quelle, auch wenn die organische Reichweite durch Social-Media-Kanäle rückläufig ist. Sie bleibt stets ein wichtiger Bestandteil im Generieren von Traffic. Sie möchten mehr über Google Answer Boxes und eventuelle Probleme dieser erfahren? Dann klicken Sie hier.
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RIS Web- & Software Development - Produktmanagment
Produktdatenmanagement im E-Commerce

Was genau ist Produktdatenmanagement?

Um sich im E-Commerce von Konkurrenten absetzen zu können, ist es essenziell, die angebotenen Produkte so detailgetreu wie möglich darzustellen. Schließlich informiert sich der potenzielle Kunde nur anhand der Produktinformationen über das Produkt und das physische Betrachten und Anfassen im Geschäft bleibt aus. Die Zeiten des Vertreters, der im Wohnzimmer persönlich und individuell Produkte präsentiert, gehören größtenteils der Vergangenheit an und müssen durch eine sorgfältige Produktdatenpflege kompensiert werden.

Gepflegte Produktbeschreibungen - Intern sowie extern relevant

Es scheint, dass Unternehmen den Fokus beim Eintritt in den E-Commerce eher auf die Einführung eines geeigneten Shop-Systems legen, ohne dabei die Relevanz des Produktdatenmanagements zu berücksichtigen. Es sind viele kleine, oftmals entscheidende Produktdetails, die den potenziellen Kunden zum Kauf überzeugen. Aber nicht nur das: Umfangreiche Produktinformationen wirken sich positiv auf die Filterfunktion im eigenen Online-Shop aus und liefern zuverlässige, der Suche entsprechende Produktergebnisse. Auch außerhalb des eigenen Shops bietet ein gepflegtes Produktdatenmanagement einige Vorteile. So kann die Position im wichtigen Google-Shopping-Kanal nicht ausschließlich erkauft werden, da neben dem Gebot auch Relevanz- und Qualitätsfaktoren des Online-Shops ausschlaggebend sind. Unter anderem fällt darunter die Aussagekraft der Produktattribute sowie Aktualität und Qualität der Produktbeschreibungen. Mit gleichem Budget lässt sich durch sorgfältiges Pflegen der Produktdaten die Konkurrenz erkennbar ausspielen.
RIS Web- & Software Development - Produktdatenmanagement

Der Verkaufserfolg im Shop hängt von der Qualität der Produktdaten ab. Diese Grafik ist zu finden auf upload-magazin.de.

Mühsam und lästig gehört der Vergangenheit an

Da das Produktdatenmanagement eine sehr komplexe, vielseitige und zeitaufwendige Maßnahme ist, wird dieses von vielen Shop-Betreibern mehr und mehr vernachlässigt. Mühsames Kopieren und Einfügen aus endlos erscheinenden Excel-Tabellen gehört heutzutage jedoch weitestgehend der Vergangenheit an. Die RIS Web- & Software-Development GmbH & Co. KG bietet Ihnen dem zur Folge für Sie passende Lösungen an. Wir übernehmen für Sie:
  • Das Pflegen von Artikel- und Kategoriebeschreibungen
  • Das Vervollständigen von Meta-Beschreibungen
  • Das Ergänzen von Alt-Attributen bei Ihren Produktfotos
  • Das Erweitern Ihrer Produktfotos für die optimale Ablichtung der Artikel
  • Die Integration von 360° Bildern für das optimale Kundenerlebnis mit dem Sirv-Plugin
  • Die Produktdatenpflege auf Plattformen wie Amazon und Ebay
  Ebenso haben wir eine passende Schnittstelle für die JTL-Warenwirtschaft entwickelt. Die Schnittstelle importiert automatisch Lieferanten- und Artikeldaten aus dem cop agent in die JTL-Wawi und erlässt dem Shop-Betreiber das lästige, manuelle Ausfüllen von Artikelbeschreibungen. Zusätzlich informiert der cop-agent bei Eingang einer Bestellung zuständige Lieferanten und kümmert sich automatisch via Dropshipping um den Versand.
RIS Web- & Software Development - Produktdatenmanagement

Kommunikation des cop agent mit der JTL-Wawi.

Fazit

Produktdatenmanagement wird im E-Commerce selten als so relevant eingestuft, wie es eigentlich notwendig wäre. Es verschafft nicht nur den Kunden ein besseres Produkterlebnis, sondern wirkt sich auch positiv auf Rankings in den Suchmaschinen aus. Zusammengefasst ist das Pflegen von Produktdaten durchweg positiv für Ihren E-Commerce Auftritt und wird durch innovative Schnittstellen, zum Beispiel mit cop, deutlich vereinfacht. Sie wollen mehr zur cop-Schnittstelle mit der JTL Warenwirtschaft erfahren? Dann klicken Sie hier. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zu Verfügung.
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RIS Web- & Software Development - Google Answer Boxes
Google Answer Boxes

Was sind Google Answer Boxes?

Seit Längerem werden bei markenspezifischen Google Suchanfragen nicht mehr nur listenartige Suchergebnisse vorgeschlagen. Es gibt inzwischen so genannte Google Answer Boxes, die kurz und prägnant die wichtigsten Elemente des gesuchten Keywords beinhalten. Sofern alle wichtigen Fragen geklärt sind, bedarf es möglicherweise keiner weiteren Suche. So weit – so gut. Doch was passiert, wenn angegebene Informationen falsch sind und eine weitere Suche notwendig wäre?

Anschaulich, praktisch und nicht zu übersehen

Google Answer Boxes erscheinen nach Keyword-Eingabe in der Google Suchleiste oberhalb der organischen Suchergebnisse und sind kaum zu übersehen. Somit erhalten sie bei kurzen, simplen Fragestellungen die meiste Aufmerksamkeit. Ebenso sind es die Sprachassistenten von Google und Amazon, die bei entsprechender Fragestellung den Inhalt dieser Google Answer Boxes exakt wiedergeben. Andere Suchergebnisse sind somit nicht mehr relevant und werden nur bei tiefgründigerer Fragestellung beachtet.

Im E-Commerce ebenfalls anwendbar

Im Bereich des E-Commerce sind Google Answer Boxes auch keine Seltenheit. So ist dies bei markenspezifischen Suchanfragen oder How-To Anfragen der Fall. Das Problem steckt dabei im Detail. Nicht immer werden die Informationen in den Google Answer-Boxes von der unternehmenseigenen Website importiert. Häufig werden die Ergebnisse der 2.- bis 10.-Platzierten für die Google-Kurzinformationen verwendet. So ist dies beispielsweise beim Einzelhändler Walmart des Öfteren vorgekommen.
RIS Web- & Software Development - Google Answer Boxes

Dieser Screenshot zeigt die angesprochene Problematik sehr deutlich. Weiteres dazu ist zu finden auf seo-suedwest.de

Die Informationen für das Rückgabeverfahren in der oben gesehen Google Answer Box stammt nicht direkt von Walmart, obwohl die Information auch auf deren Website zu finden gewesen wäre. Stattdessen gibt die Internetseite siftwallet.com die Informationen aus. Mögliche Gründe, dass Google nicht die unternehmenseigenen Informationen verwendet hat, liegen in Stil und Art der verwendeten Sprache.

Mögliche auftretende Probleme

Zum einen besteht ein großes Risiko, dass sobald Walmart seine Informationen ändern sollte, die Informationen in der Google Answer Box den neuen Richtlinien nicht angepasst werden würden. Ebenfalls geht Unternehmen durch die Google Answer Boxes viel Traffic verloren, da bestimmte Suchanfragen nicht mehr direkt auf die Unternehmenswebsite führen. Potenzielle Kunden, die durch Zufall auf Angebote auf der Unternehmenswebsite aufmerksam werden, bleiben aus.

Wie lassen sich diese Probleme umgehen?

Dieses Beispiel zeigt deutlich, dass Unternehmen die Kontrolle über die Inhalte in den Google Suchmaschinen keinesfalls vernachlässigen sollten. Es gilt, sich mit den Suchanfragen der eigenen Nutzer auseinanderzusetzen und die passenden Inhalte für die eigene Marke anzubieten. Diese einfachen Handlungsmöglichkeiten können Sie befolgen:
  • Finden Sie heraus, welche Suchanfragen für Ihre Produkte relevant sind
  • Achten Sie darauf, dass die Frage selbst als Überschrift gekennzeichnet ist
  • Berücksichtigen Sie, dass die Suchbegriffe in den Überschriften vorkommen sollten
  • Halten Sie die Begrenzung von maximal 58 Wörtern in ihrer Antwort ein
  • Bemühen Sie sich um eine klare und eindeutige Ausdrucksweise in Ihren Antworten
  Sofern Sie diese einfachen Schritte befolgen, sollten Sie den Inhalt in den Google Answer Boxes Ihrer Marken selbst bestimmen können. Um mehr Nutzer auf Ihre Website aufmerksam zu machen, ist eine URL-Verlinkung auf Ihre Website unumgänglich. Neben den Google Answer Boxes gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, seine Marke mit ein paar einfachen Schritten gegenüber anderen hervorheben zu lassen. Als JTL Premium Partner beraten wir Sie gerne und klären Sie in Sachen E-Commerce auf. Weitere Informationen finden Sie hier.
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RIS Web- & Software Development - Digital Payment
Digital Payment

Neue Bezahlmethoden sind auf dem Vormarsch

Das lästige Warten an der Supermarktkasse scheint bald der Vergangenheit anzugehören. Kontaktloses Bezahlen mit der neuesten Generation von Giro- und Kreditkarten wird dem peniblen Suchen nach passenden Kleingeldbeträgen immer häufiger vorgezogen. Ebenfalls wird das mobile Bezahlen mit Diensten wie Apple -und Google Pay in Deutschland immer angesehener. Und dabei hat man doch stets gedacht, das Bargeld sei des Deutschen Heiligtum.

Immer populärer - Auch in Deutschland

Auch wenn die deutschen Bundesbürger nicht zwangsläufig als digitale Vorreiter anzusehen sind, so gewinne das so genannte Digital Payment in Deutschland immer mehr an Akzeptanz. Laut einer Studie der Strategieberatung Oliver Wyman hätten 2017 lediglich 15 Prozent der Befragten angegeben, innovativ und effektiv zu bezahlen. Anfang dieses Jahres waren es bereits die Hälfte aller Befragten. Besonders die Nutzung neuer Girocards, die das Bezahlen ohne PIN-Eingabe für Kleinbeträge erlauben, werden immer beliebter. Das Einstecken in das Kartenlesegerät ist nicht mehr notwendig und das Geld wird direkt abgebucht. Der Bezahlvorgang wird somit deutlich beschleunigt. RIS Web- & Software Development - Digital PaymentDie Statistik zeigt die wachsende Bedeutung des Digital Payments in unserem Alltag. Die Grafik ist zu finden auf Statista.com

In den Alltag laufend besser integrierbar

Im Jahr 2018 wurde bereits jede zehnte Girocard-Zahlung kontaktlos getätigt. Besonders auffällig: Kleinstbeträge, wie sie in Bäckereien oder Apotheken auftreten, werden immer häufiger mit der kontaktlosen Girocard gezahlt. Laut Experten sei dies nicht überraschend, da das Bargeld in unserer Gesellschaft mehr und mehr an Bedeutung verlieren werde. Bus- und Bahntickets, das Taxi oder die Essenbestellung über Lieferando.de & Co., mobiles Bezahlen spielt in unserer Gesellschaft längst keine untergeordnete Rolle mehr. Bezahldienste wie PayPal oder Kwitt, das mobile Instant Pay System der Sparkasse, sind bei vielen Nutzern längst in den Alltag integriert. Seit 2018 erobern die amerikanischen Großkonzerne Google und Apple mit ihrem Äquivalenten den deutschen Markt. Nach nicht einmal einem Jahr können beide Anbieter eine beachtliche Zahl an Transaktionen vorweisen.

Die Jugend als Vorreiter

Deutlich herausragend sind Smartphone Besitzer, insbesondere die Jüngeren. 38% der 18- bis 29-Jährigen haben laut eigener Angabe bereits einmal mit dem Smartphone bezahlt. Karte und Geldbeutel haben sie manchmal nicht dabei, aber das Handy immer - sogar beim Joggen, sagt René Fischer, Partner bei Oliver Wyman.

Fazit

Bargeld wird immer weniger genutzt, auch Beträge unter 20 Euro werden immer häufiger mit der Karte bezahlt. Von einem Durchbruch, oder dem völligen Verschwinden des Bargeldes, kann dennoch nicht die Rede sein. Dies werde vorerst noch einige Jahre dauern, da viele Händler gegenüber dieser Bezahlmethode noch Bedenken hätten. Aber: Digital Payment ist in Deutschland angekommen und wird, so zeigen es die Statistiken, immer beliebter. Insbesondere junge Bundesbürger sehen im digitalen Bezahlen eine echte Alternative gegenüber dem herkömmlichen Bargeld. Sind sie an weiteren technischen Innovationen interessiert? Dann könnte Sie das Thema Drohnen als Paketzusteller sicher auch interessieren. Informationen dazu finden sie hier.
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RIS Web- & Software Development - Authentische Kundenbewertungen
Authentische Kundenbewertungen

Review Marketing schafft Vertrauen

Im Onlinehandel werden Kundenbewertungen immer relevanter. Sie haben Einfluss auf potenzielle Produktkäufe und entscheiden ebenfalls über das Ranking beim Suchmaschinengiganten Google. Grund genug also, sich als Online-Vertriebshändler für eine langfristige Etablierung am Markt um positive Produktrezensionen zu kümmern. In einer globalen Befragung gaben laut dem Online-Magazin für Digitales und E-Commerce t3n.de 71% der Befragten an, dass für Ihre Kaufentscheidungen Produktrezensionen nicht nur wichtig, sondern teilweise sogar essenziell seien. Auch in Deutschland sind es nach der aktuellen Trend Radar Studie rund zwei Drittel der Befragten, die ihr Konsumverhalten nach positiven oder negativen Produktbewertungen ausrichten. Auch sind es knapp ein Fünftel aller Befragten, die sich durch positive Produktbewertungen eher für den Kauf eines Produkts und vor allen für den Kauf höherpreisiger Produkte entscheiden. Besonders relevant seien positive Produktrezensionen laut der Studie im Bereich der Unterhaltungselektronik.

Authentizität schlägt künstliche Intelligenz

Authentische Bewertungen von verifizierten Käufern sind für Kaufentscheidungen zum einen eine nützliche Hilfe, zum anderen schaffen Sie Vertrauen und Transparenz. Vorgefertigte, von Bots erstellte Textbausteine werden von Google und Konsumenten selbst immer besser erkannt, weshalb das Bemühen um zuverlässige Bewertungen intensiviert werden sollte. Review-Marketing ist demzufolge ein cleveres Marketing-Instrument, um sich von anderen Online-Händlern in positiver Weise abzusetzen.

Doch was bedeutet dies konkret für Sie?

Grundsätzlich gilt: Je mehr positive Bewertungen ein Produkt bekommt, desto wahrscheinlicher ist es, dass es gekauft wird.
  • Eine Bewertung steigert die Kaufbereitschaft um 10%
  • Acht Bewertungen zeigen bereits positive Search Engine Optimization Effekte (SEO)
  • 50 Bewertungen geben Verbrauchern das Gefühl, Produkte sind hinreichend getestet worden
  RIS Web- & Software Development - Authentische Kundenbewertungen Eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 aus 5 Sternen ist laut Verbraucherstudie der Northwestern University für online angebotene Produkte erstrebenswert.

Fazit

Produktbewertungen, die von verifizierten Kunden verfasst wurden, bieten Vertrauen, Transparenz und wirken sich positiv auf das Konsumverhalten aus. Da sich positive Rezensionen nebenbei auch positiv auf die Search Engine Optimization (SEO) auswirken, sollte diese Art der Werbung laut Markus Oeller, Geschäftsführer bei MSM.digital, strategisch ins Omnichannel-Marketing integriert werden. Omnichannel-Marketing wird im modernen Zeitalter immer wichtiger und ist allgegenwärtig. Alles diesbezüglich Wichtige können Sie hier nachlesen.
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RIS Web- & Software Development - Omnichannel-Strategie
Omnichannel-Marketing

Zukunftsorienteres Marketing

Das Shoppingverhalten der Kunden erstreckt sich nicht nur über einen einzigen Kanal (z.B. ein JTL-Onlineshop). Es wird auch schon lange nicht mehr nur online oder nur offline gekauft. Und genau deswegen entwickeln sich die Marketingstrategien von Multichannel über Crosschannel hin zu Omnichannel. Omni bedeutet so viel wie „alle“ und bezieht sich darauf, jeden bestehenden Kanal untereinander zu verknüpfen. Der Kunde hat dadurch unterschiedliche Möglichkeiten, die Kaufentscheidung zu treffen und abzuschließen. Ziel ist es damit, den Endverbraucher persönlicher anzusprechen und die Kundenzufriedenheit und Kundentreue damit stark zu steigern.
"Omnichannel-Marketing ist eine Strategie, bei der digitale, analoge, sowie physische Kanäle zur Interaktion mit Kunden genutzt werden. Im Gegensatz zum Multichannel-Marketing knüpfen die verschiedenen Bereiche nahtlos aneinander an. Kundenrelevante Daten sind über alle Kanäle verfügbar. Die Customer Journey verläuft somit auf allen Plattformen einheitlich und ist dabei auf die jeweilige Person abgestimmt."
Diese Definition stammt von ionos.de. Hier gelangen Sie zum zugehörigen Artikel.

Entwicklung der Marketing-Strategien

Mit Multichannel ist es möglich, dem Kunden auf den verschiedenen Kanälen die Produkte anzubieten. So können Verbraucher beispielsweise im Onlineshop, in einem Katalog oder im Laden dieselben Produkte kaufen. Es wird versucht, mit analogen oder digitalen Möglichkeiten Kontakt zum Kunden aufzubauen. Jedoch agieren alle Kanäle eigenständig und unabhängig voneinander. Dabei konkurrierten diese Touchpoints häufig miteinander und bildeten keine Einheit. Die Erweiterung dazu ist Crosschannel. Dem Kunden ist es damit möglich, mit allen Touchpoints dieselbe Transaktion durchzuführen. Voraussetzung dafür ist es, aufeinander abgestimmte Kanäle zu verwenden. Zum Beispiel können Sie Ihren Kunden anbieten, online Produkte zu bestellen und vor Ort im Laden abzuholen.
RIS Web- & Software Development - Omnichannel-Marketing Statistik

Diese Statistik zeigt die Entwicklung des Omnichannel-Marketings. Die Grafik stammt von Store2be.

Ganzheitliches Zusammenspiel

Omnichannel vereint gewissermaßen Multi und Cross miteinander. Damit ein solches Konzept erfolgreich ist, muss vorher viel geplant und angepasst werden. Nur so ist es möglich, dem Kunden ein abgerundetes Kauferlebnis zu ermöglichen. Dazu wird das große Ganze aus der Sicht des Kunden betrachtet. Die genutzten Systeme sollten dabei zu einem zusammengehörigen Einkaufsumfeld verschmelzen. Das Ergebnis sollte eine zentrale, zielgruppengesteuerte Plattform aus allen Touchpoints sein.

Vorreiter Thalia

Ein gutes und anschauliches Beispiel ist das deutsche Unternehmen Thalia. Mit ca. 280 Filialen ist der Konzern gut vertreten. Durch eine frühere Multichannel-Strategie konnte Thalia bereits ein starkes Wachstum erreichen. Um in Zukunft auch weiter präsent zu sein, wechselte das Konzept zu einer Omnichannel-Strategie. Der klare und übersichtliche Aufbau des Onlineshops thalia.de eröffnet Onlinekunden viele Möglichkeiten. Mit der Thalia-App spricht das Unternehmen bereits mobile User an. Es gibt Funktionen wie Merkzettel, Filialfinder, Bestellfunktion und Suche. So ist es für den Verbraucher spielend einfach, das gewünschte Produkt zu kaufen.
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RIS Web- & Software Development - Kaufleute E-Commerce
Kaufleute für E-Commerce jetzt ausbilden

Die Berufe im Wandel der Zeit

Zahlreiche Berufe wurden in den letzten Jahren umstrukturiert, umbenannt, zusammengefasst und sogar neu aufgebaut. So ist es jetzt auch endlich möglich, einen Kaufmann / Kauffrau im E-Commerce auszubilden. Dieses Angebot zielt vor allem auf Unternehmen im Einzel-, Groß- und Außenhandel ab, deren Vertrieb über einen Onlineshop ohne stationäres Geschäft läuft. Der Bereich des E-Commerce wird zu einem immer wichtigeren Bestandteil unserer Wirtschaft und sollte ausreichend mit gut geschultem Personal abgedeckt werden.

Was lernen Kaufleute für E-Commerce?

Vor ein paar Jahren wäre dies nicht möglich gewesen, doch durch das starke Wachstum des Onlinehandels soll nun auch diese Sparte eine passende Möglichkeit der Weiterbildung bieten. Während der Ausbildung in diesem neuen Berufsbild sollen passende Inhalte für erfolgreiches E-Commerce vermittelt werden. Der Verband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (BEVH) hat bereits einige Eckdaten des Berufs mitgeteilt. Es sollen sogenannte Schnittstellen-Funktionen qualifiziert vermittelt werden. Dabei wird sich stark an kaufmännischer, prozessorientierter Praxis im E-Commerce orientiert. Ausgenommen sind Bereiche wie Einkauf, gestalterische Aufgaben, Printwerbung, Lagerorganisation oder Programmierung, da hierfür bereits Ausbildungsberufe existieren und geschult werden.
RIS Web- & Software Development - Kaufleute E-Commerce Berufsbild Agentur für Arbeit

Einen guten Überblick können Sie sich auf der Webseite der Bundesagentur für Arbeit verschaffen.

Vom Shop-Betreiber zum Ausbildungsunternehmen

Damit dieser Beruf auch Zukunft hat, liegt es jetzt unter anderem an Ihnen, junge Menschen in diesem Beruf auszubilden. Sollten auch Sie mit dem Gedanken spielen, einen/eine E-Commerce-Kaufmann/frau auszubilden, müssen Sie ein paar Bedingungen erfüllen. Ihr Unternehmen muss bei der IHK als Ausbildungsbetrieb gemeldet sein. Zudem muss eine Person durch das bestehen einer Ausbildereignungsprüfung im Unternehmen für die Ausbildung zugelassen sein. Weitere Informationen bezüglich den Voraussetzungen finden Sie hier .
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RIS Web- & Software Development - Cyber-Deckung
Cyber-Deckung – Versicherungserweiterung für Unternehmer

Cybersicherheit für Onlineunternehmen

Die Anzahl der Hackerübergriffe und des Datenklaus im Internet sind in den letzten Jahren beständig gestiegen. Ein Cyberangriff verursacht sehr teure finanzielle Schäden. Durch die starke Vernetzung sind besonders oft Onlineunternehmen betroffen. Die Betriebshaftpflichtversicherung kommt in vielen Fällen nicht für den entstandenen Schaden auf, daher empfiehlt es sich die eigene Versicherung mit einer Cyber-Deckung zu erweitern.
RIS Web- & Software Development - Cybersicherheit für Onlineunternehmen, Grafik zur Cyberkriminalität 2016

In dem Beitrag der HypoVereinsbank werden mit Hilfe eines Kreisdiagramms die Anteile der Cyberdelikte aus dem Jahr 2016 dargestellt.

Ernstzunehmende Bedrohung - Angriffe übers Internet

Die Angst vor Cyberangriffen und Betriebsunterbrechungen ist laut dem Allianz Risk Barometer 2018 gestiegen. In Deutschland liegen die Risiken für Cybervorfälle auf Platz 2.
„Das neue Gold der digitalen Wirtschaft sind immaterielle Werte wie Daten, Plattformen, Netzwerke oder die Reputation des Unternehmens. Durch diese Werteverschiebung rückt ihr Schutz auch in Deutschland in den Vordergrund. Störungen in der Lieferkette sowie Cyberbedrohungen gehören heute zu den größten Risiken“, sagte Andreas Berger (Vorstandsmitglied der AGCS)
Dieses Zitat stammt aus dem Bericht der Allianz. Den zugehörigen Artikel finden Sie hier. Die zunehmenden Auslöser für Betriebsunterbrechungen sind unter anderem auch Internetangriffe auf das Unternehmen.

Schutz gegen Cyber-Kriminalität

Zu der sogenannten Internetkriminalität gehört eine große Bandbreite illegaler Aktivitäten. Gegen solche Attacken helfen Firewalls und Anti-Virus-Softwares oftmals nicht mehr. In Ihrem Onlineshop kann es vorkommen, dass ein Hacker versucht, Kundendaten abzugreifen oder Ihr Shop durch einen DoS-Angriff nicht mehr erreichbar ist. Die Zahlen der Hackerangriffe steigen jährlich an und betreffen nicht mehr nur große Internetkonzerne, sondern auch kleinere Einzelhandelsunternehmen. Insbesondere kleine und mittelständige Unternehmen sind durch hohe anfallende Kosten existenzgefährdet. Eine Cyberversicherung bietet eine gewisse Absicherung dagegen. Sprechen Sie mit Ihrer Versicherung über ein mögliches Angebot oder vergleichen Sie andere.

Welche Vorteile bietet eine Cyberversicherung

„Cyberrisk“ oder auch „Cyber-Deckung“ wird in den meisten Fällen von Versicherungen als Zusatzbaustein zu Ihrer Betriebshaftpflichtversicherung angeboten. Bei der Namensvergabe ist man sich noch nicht ganz einig geworden, daher gibt es viele Begriffe für diese Versicherung. Durch eine Cyber-Deckung werden folgende Situationen abgedeckt: Haftpflichtansprüche: Schadenersatzansprüche von Dritten Eigenschäden: Analyse des IT-Systems auf Sicherheitslücken Bußgelder Öffentlichkeitsarbeit zur Rufwiederherstellung Daten und Software wiederherstellen Verluste wegen Betriebsunterbrechungen Fallbeispiel Angenommen, ein Hacker verschafft sich über einen Onlineshop Zugriff auf Kundendaten. Er tätigt dann Einkäufe mit den hinterlegten Zahlungsinformationen. Den Schaden, den Ihr Kunde davon trägt müssen Sie begleichen. Damit ist das Ganze aber noch nicht abgeschlossen. Durch die Sicherheitslücke im System haben Sie gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen. Der Vorfall muss gemeldet und die Strafsumme gezahlt werden. Um weitere Vorfälle auszuschließen, muss zudem noch ein Sicherheitscheck durchgeführt werden. Diese Kosten werden von der Betriebspflichtversicherung nicht übernommen, aber von einer Cyber-Deckung.
Wir als JTL-Premium-Servicepartner vermitteln Sie gerne auf unseren kompetenten und langjährigen Partner in Sachen Berufshaftpflicht und Cyberdeckung, Allianzvertretung Peter Christoph Müller in Mainburg. Sichern Sie sich als JTL-Shopbetreiber vor den unkalkulierbaren Folgen einer Cyberattacke ab und sprechen Sie uns an.
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DaWanda schließt seine Pforten – JTL bietet eine Alternative
JTL – geeignete DaWanda-Alternative?

DaWanda - ehemals europäischer Handelsplatz für Selbstgemachtes

Am 30. Juni 2018 gab das Unternehmen seine Schließung bekannt. Die erste gebotene Alternative: „Etsy.com“. Es gibt bereits ein Umzugs-Tool, was den Verkäufern den Wechsel erleichtern soll. Gründerin und Geschäftsführerin Claudia Helming sagte:
„Wir teilen eine gemeinsame Vision sowie gleiche Ziele und Werte.“
Das sehen einige der Verkäufer anders. Für sie ist das amerikanische E-Commerce-Unternehmen zu gewaltig. Diese Handelsplattform ist durch das internationale Angebot der Seite sehr unübersichtlich und ganz anders als man es von DaWanda gewöhnt ist.
RIS Web- & Software Development - DaWanda schließt seine Pforten – JTL bietet eine Alternative, Startseite von Etsy.com

Nach 12 Jahren schließt DaWanda - die Gründerin empfiehlt Etsy..

Neuer Marktplatz - neue Möglichkeiten

Viele stehen nun vor dem Problem einen neuen Marktplatz zu finden, vor allem wenn Etsy nicht zusagt. Beispielsweise bieten die Platzhirsche Ebay und Amazon bereits eine „handmade“-Abteilung an. Durch die Schließung von DaWanda wurde deutlich, wie gefährlich es sein kann nur über einen Handelspunkt zu verkaufen. Das bedienen mehrerer Plattformen kann sich aber als große Herausforderung entpuppen. Allerdings gibt es eine einfache und unkomplizierte Lösung.

Onlinehandel mit JTL-Wawi und -Shop

Als Ersatz gleich einen eigenen Shop? Damit verbindet man erst einmal viel Arbeit, Zeit und Geld. Doch mit den Softwarelösungen von JTL ist es deutlich einfacher als viele womöglich denken. Mit Hilfe der kostenlosen JTL-Wawi Software wird es Händlern erleichtert, ihre Produkte zu vermarkten. Die zentrale Verwaltung aller Daten in der Wawi vereinfachen die Arbeitsschritte und sparen Zeit. Von hier aus können Sie Ihre Daten auf die von Ihnen gewünschten Plattformen hochladen. Es kann auch ein JTL-Shop verknüpft werden – für bis 500 Produkte ist auch dieser kostenlos und somit perfekt für den Einstieg in den eigenen Onlinehandel geeignet. Um den Umstieg zu Wawi zu vereinfachen, hat sich JTL Gedanken gemacht und ein Tool entwickelt, mit dem Daten aus DaWanda in die Warenwirtschaft importiert werden können. Hierzu gibt es momentan von JTL eine DaWanda-Aktion:
„Unsere Aktion für DaWanda-Händler: Wir schenken euch drei Monate unseres Basic-Hosting-Pakets. Und damit eure bisherigen DaWanda-Produkte auch direkt im eigenen Store landen, haben wir hierfür eigens ein Migrationstool geschaffen. Das zieht alle relevanten Sortimentsdaten aus DaWanda und migriert sie direkt in JTL-Wawi.“
Genauere Informationen zur Aktion finden Sie auf der aktuellen Seite von JTL. Sind Sie neugierig geworden und überlegen zu JTL zu wechseln? Als zertifizierter JTL Premium Servicepartner helfen wir Ihnen gerne bei der Einrichtung der Software und stehen für Fragen jederzeit zur Verfügung. Hier direkt Kontakt aufnehmen.
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