Alibaba - Eintrittskarte in den asiatischen Markt? | RIS Development
RIS Web- & Software Development - Alibaba - Eintrittskarte in den asiatischen Markt?

Alibaba und der asiatische Markt

Chinas größter Internethändler will nun auch den europäischen Markt erschließen. Durch große Investitionen im Bereich Logistik und Versand, soll dieses Ziel erreicht werden. In Deutschland arbeitet Europachef Terry von Bibra bereits daran bestehende und neue Beziehungen zu deutschen Firmen mit der Gruppe aufzubauen. Der Endverbraucher spielt momentan noch eher eine unwichtige Rolle – es wird eher daran gearbeitet deutsche Produkte in den chinesischen Markt einzubinden.

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Was ist Alibaba?

Die Website Alibaba.com wurde 1999 von Jack Ma und 17 weiteren Gründern online geschalten. Nach und nach wurden immer mehr Tochterfirmen gegründet, die verschiedene Dienstleistungen anbieten. Darunter sind B2B-, B2C- und auch C2C-Plattformen. Als eine der zehn wertvollsten Unternehmen der Welt will der asiatische E-Commerce-Riese nun auch in Europa Fuß fassen. Derzeit deckt Alibaba durch seine zahlreichen Tochterfirmen bereits 95 Prozent des chinesischen Onlinemarktes ab.
Es arbeiten momentan rund 66.500 Mitarbeiter bei Alibaba. Der Umsatz der Einzelhandelplattform wurde 2017 auf ca. 768 Mrd. Euro geschätzt.

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Verschaffen Sie sich selbst einen Einblick in die Verkaufvielfalt von vom asiatischen Amazon.

Konkurrenz aus Asien

Amazons Marktvorherrschaft wird vom chinesischen Konkurrenten in Frage gestellt. Beim „Singles´ Day“ 2016 verzeichnete Alibaba höhere Umsätze als sein Gegenspieler an Cyber Monday, Thanksgiving Day, Black Friday und Prime Day zusammen.

Logistiknetzwerk als erster Schritt

Die Auslandsexpansion soll durch den Aufbau eines Logistiknetzwerkes im europäischen Raum vorangetrieben werden. In Prag gibt es bereits ein hochautomatisiertes Logistikzentrum. Damit soll zukünftig auch der deutsche Markt bedient werden.
Derzeit soll Alibabas Europachef Terry von Bibra den Weg in Deutschland ebnen. Bereits 2017 hatte Jack Ma angekündigt, mehr als 15 Milliarden in den Ausbau des weltweiten Logistiknetzwerk zu stecken.

Deutsche Firmen im chinesischen Markt

Einige große deutsche Firmen nutzen bereits die unfassbare Größe des asiatischen Marktes, um Ihre Umsätze zu steigern. Henkel, Adidas und Bosch sind nur einige der Großen. Die Chancen für deutsche Händler im chinesischen Markt stehen gut, denn dort sind deutsche Produkte sehr beliebt . Das Label „Made in Germany“ steht für hochwertige Produkte, die sich der chinesische Mittelstand leisten will und kann. Besonders hoch angesehen sind Verbrauchsgegenstände für die Familie, dazu gehören Kleidung, Babynahrung und Pflegeprodukte.

„Es ist tatsächlich manchmal ein Problem. Ihr Geschäft in Deutschland wächst im einstelligen Bereich, und das können sie wunderbar homogen bewältigen. Und auf einmal werden sie in China entdeckt,  und dann ist es nicht einstellig, vielleicht nicht zweistellig, sondern dreistellig. Wir haben Beispiele von kleinen Marken, Kosmetikmarken aus Spanien, wo sie jetzt Fabriken bauen, so schnell sie können.“, sagte Terry von Bibra, Alibaba

Dieses Zitat stammt aus dem Bericht des BR. Weiter Informationen finden Sie hier. Interesse an mehr von Alibaba? Hier bekommen Sie Infos über das Bezahlverfahren Smile-To-Pay.

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